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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Kongo hat die Nase vorn

19.05.2016

Kongo war obenauf bei der Tischtennis-Mini-Weltmeisterschaft, die der MTV Jever auch in diesem Jahr durchgeführt hat mit den „Tischtennis-Kids“, die aus den Mini-Meisterschaften hervorgegangen sind. Für „sein“ Land Kongo, das er im Februar bei einer feierlichen Auslosung gezogen hatte, erspielte Pascal Wurm die meisten Punkte. Hans-Jürgen Schroeter und Thorsten Hinrichs konnten bei der Siegerehrung zahlreiche Talente mit Medaillen, Urkunden und Sachpreisen ehren. Hinter Kongo landeten England mit Johannes Alexander Inden und Schottland mit Fynn Koska hauchdünn auf den Plätzen 2 und 3. Doch wer gedacht hat, mit dem Ende der WM ist Schluss, der irrt, denn jetzt geht es mit neuen Aktionen im Training weiter, um die Kids auf Turniere, Veranstaltungen und Meisterschaftsspiele vorzubereiten. So haben viele Kinder bereits bei der kürzlich ausgetragenen Kreisrangliste erste Wettkampf-Luft schnuppern können. Falls jemand Lust bekommt auf den schnellen Sport mit dem kleinen Ball, kann gerne dazustoßen zu den Trainings-Zeiten mittwochs 16 bis 17 Uhr und freitags 17 bis 18.30 Uhr. Die Platzierungen: 1. Pascal Wurm (Kongo); 2. Johannes Alexander Inden (England); 3. Fynn Koska (Schottland); 4. Mia-Sophie Kunze (Kuba); 5. Simon Rindsland (Rumänien); 6. Ana-Carolin Hoffmann (Polen); 7. Isa Bimursaev (Türkei); 8. Henry Barkmann (Japan); 9. Khutmet Bimursaev (Belgien); 10. Paula Greve (Niederlande).

In der St. Jakobus-Kirche in Sandel feierten neun Jubilare aus der Kirchengemeinde Cleverns-Sandel ihre Goldene, Diamantene und Eiserne Konfirmation. Pastorin Katrin Jansen hatte den Segen in den Mittelpunkt ihrer Predigt gerückt, den zur Jubiläumskonfirmation alle spüren sollten. Im Dorftreff Sandelermöns, für viele ihre ehemalige Schule, wurde der Film von der Wiedereinweihung der Sandeler Kirche gezeigt und es waren alte Klassenfotos ausgestellt. Zum Abschluss dieses ereignisreichen Tages traf man sich in der Clevernser Kirche, wo Richtje van der Wielen Orgel spielte und mit einer Andacht und einem Segenswort der gemeinsame Tag abschloss. Jubiläums-Konfirmation feierten Marianne Friedrichs (geb. Freese), Anke Nannen, Gert Stilke, Klaus Froese, Hanna Rocker (geb. Wolken), Herbert Eilts, Karin Steiner (geb. Neubert), Rüdiger Eckstein und Heino Müller.

Zur „Perle des Ammerlands“, dem Zwischenahner Meer, führen fünf Halbtagsfahrten des Seniorenbeirats. Dass das Zwischenahner Meer kein „Düwelswark“ ist, erzählte die stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirats Renate Reck, die die zweite Fahrt begleitete. Weil der Teufel versuchte, einen Kirchenbau in Oldenburg zu verhindern, riss er ein großes Stück Wald heraus, flog damit Richtung Oldenburg, um die Kirche zu treffen. Dabei erschrak er und ließ das ausgerissene Waldstück fallen – den Wildenloh. Nachweisbar ist dagegen, dass das Meer durch Absackungen aus einer Salzlinie von Delmenhorst über Leer bis Bunde entstand. Dass sich nach der Kaffeetafel ein Kulturprogramm anschließt, ist eine gute Idee: Das Freilichtmuseum, nicht weit von der Standpromenade, ist auch für Rollatorfahrer geeignet. Die weit über Norddeutschland hinaus bekannte Hofanlage in Bad Zwischenahn besteht aus alten, reetgedeckten Häusern mit Bauerngarten, Ställen und Scheunen, die von 1910 bis 1941 original wiederaufgebaut wurden. Der Nachmittag am Zwischenahner Meer erinnerte viele an die Schulausflüge der 50er und 60er Jahre. Mit den Fahrten in die Metropole des Ammerlands hat Lisa Gerriets, Sachbearbeiterin im Rathaus, das richtige Zeitfenster der aufblühenden Natur erwischt.

In Engden, nahe Nordhorn, nahmen Achim Berger und Hermann Janssen von dem Boßelverein „Fleu herut Jever“ Quartier, um an der Friesen-Olympiade in Ootmarsum teilzunehmen. Die 30 Kilometer Entfernung fuhren sie jeden Tag per Fahrrad. Dort trafen sie auch den engagierten Boßler Hinni Wolken von „Min Jeverland“ Sandelermöns und die Garmser Arno und Uwe Frerichs. Das Treffen auf der holländischen Seite komplettierte dann noch Jevers Boßelvorsitzender Horst Lüken. „Die Sportstätten waren super hergerichtet“, berichtete Hermann Jansen. Der Klootscheeter-Wettkampf fand auf einer Bahn statt, die schon vor 200 Jahren angelegt worden war. Die Jeverländer waren beeindruckt von dem Stadionsprecher Freddy Mensink, ein Ootmarsumer, der drei Tage lang an der Strecke kommentierte.

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