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OBERLIGA: Kräfte reichen nicht ganz aus

07.09.2009

NEUENBURG Als die Kräfte schwanden, brachen die Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn im Spiel beim Aufsteiger ATSV Habenhausen ein. Die Folge war eine 22:27-Niederlage. Fehler der Radig-Schützlinge wurden von den Gastgeberinnen geschickt zu leichten Tempogegenstoßtoren genutzt. Zum ersten Heimspiel am Sonnabend gegen die HSG Schwanewede-Neuenkirchen rechnet der Neuenburger mit einem größeren Kader.

Alte Probleme

Das Bild hätte auch aus der letzten Serie stammen können: Die Friesländerinnen konnten abermals zu einem Auswärtsspiel nicht alle Stammspielerinnen aufbieten. Dadurch fehlte im Angriff die Sicherheit. Dies wurde in Bremen s nach wenigen Minuten deutlich. Der Neuling setzte sich schnell ab, weil die Gäste mehrfach im Angriff versagten.

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Gute Defensive

Erst durch eine konzentrierte Abwehrarbeit zwangen die Neuenburgerinnen den ATSV auch zu Fehlern. Gegen Ende der ersten Halbzeit schafften die HSG-Spielerinnen nicht nur den Ausgleich, sondern sie gingen sogar mit einer 12:11-Führung in die Halbzeit. Als dann im zweiten Durchgang sowohl in der Abwehr als überwiegend auch im Angriff „gepatzt“ wurde, setzten sich die Gastgeberinnen wieder ab.

Kräfte reichen nicht

„Wir sind zwar noch einmal bis auf zwei Tore herangekommen. Zu mehr reichte unsere Kraft nicht“, stellte ein verbittert wirkender HSG-Coach Maik Radig mit. Am Ende eine 22:27-Niederlage, die nicht eingeplant war. Sie sollte jedoch als Standortbestimmung dienen. „Vielleicht melden sich bis zum ersten Heimspiel noch einige der fehlenden Stammspielerinnen zurück“, blickte Radig etwas skeptisch auf die nächste Aufgabe. Am kommenden Sonnabend ist die SG Schwanewede-Neuenkirchen zu Gast in der Sporthalle in Zetel.

Spielstationen: 4:1, 5:2, 7:7, 11:11, 11:12 (Halbzeit), 17:15, 20:17, 27:22 (Endstand)

HSG Neuenburg/Bockhorn: Anika Rull, Bianca Steinbach im Tor, Saskia Sies, Monika Stechow (3), Henrike Nieland (2), Insa Schmidt (2), Ilka Schmidt (1), Mareike Tielemann, Lisa Speckmann, Anika Steinmetz (10/4), Dunja Holzhausen (3), Thea Nieland (1), Stephanie Rull.

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