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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

HANDBALL: Leichte Ballverluste entscheiden Derby

26.02.2007

AURICH /VAREL In der ersten Halbzeit der Partie beim OHV Aurich leisteten sich die HSG-Spieler acht technische Fehler. Die am Ende klare 23:30-Niederlage war verdient.

Von friedhelm m.-düring AURICH/VAREL - Mit einer Niederlage beim wiedererstarkten OHV Aurich musste Handball-Zweitligist HSG Varel im Vorfeld rechnen, doch die Art und Weise, wie die 23:30-Schlappe zustande kam, ließ nicht nur HSG-Trainer Peter Kalafut zeitweise verzweifeln. Allein in der ersten Hälfte leisteten sich die Friesländer acht leichte Ballverluste. „Ich werde mit der Mannschaft eindringlich reden müssen. Wir müssen wieder konzentrierter und disziplinierter spielen. Nach diesen drei Niederlagen müssen wir am Sonnabend gegen Rostock endlich wieder punkten“, fordert Kalafut.

Vor dem Derby hatten sich die Vorzeichen gegenüber dem 30:25-Hinspielsieg der Vareler geändert. Im Rückspiel musste die HSG mit Stefan Strauch, Andre Seefeldt und Bogdan Mihai auf drei wichtige Spieler verzichten. Zudem war Evgeny Vorontsov nach einer starken Prellung im Hüftbereich gehandicapt in die Partie gegangen. Aurich hingegen lief diesmal in Bestbesetzung auf. OHV-Trainer Frank Cordes konnte aus dem Vollen schöpfen. So beorderte er alle vier Außen- und fünf Rückraumspieler aufs Parkett.

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Die Vareler hätten vielleicht eine Chance gehabt, wenn sich die Spieler an der ausgegebenen Marschroute gehalten hätten. So sollte die wirkungsvolle Auricher Achse Jan-Philip Willgerodt und Sergej Toma und Peter Vozar ausgeschaltet werden. „Wir haben weder Willgerodt, Toma oder Vozar in den Griff bekommen“, analysierte Kalafut. Die drei Auricher Spieler erzielten allein 18 der 30 OHV-Treffer. „Wenn man gegen Aurich gewinnen will, muss man schon eine außergewöhnliche Leistung abliefern. Das haben wir nicht geschafft“, musste Kalafut nach Spielschluss erkennen.

Christoph Dannigkeit im HSG-Tor hatte ebenfalls nicht seinen besten Tag erwischt. Neun Paraden konnten sich zwar sehen lassen, doch im Gegensatz zur Hinrunde war die Leistung des HSG-Kapitäns durchwachsen. Die Quote der Auricher über Außen war überdurchschnittlich gut. Mit den Gewaltwürfen von Vozar und Willgerodt kam Dannigkeit nicht zurecht und musste das Torhüterduell klar an OHV-Keeper Vitali Feshchanka verloren geben. Auch der Mitte der zweiten Hälfte eingewechselte Maik Haverkamp war gegen die Auricher Würfe machtlos.

Eine gute Partie lieferte indes Youngster Henning Padeken ab. Mit sieben Treffern, darunter vier verwandelten Siebenmetern, avancierte der 20-Jährige zum besten Vareler.

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