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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball: Meister HFC patzt auswärts

08.05.2017

Friesland Ein Kantersieg, zwei Niederlagen – so lautet die durchwachsene Bilanz aus friesischer Sicht nach dem viertletzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga.

BW Bümmerstede - Heidmühler FC 3:2 (0:1). Im ersten Spiel nach dem vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft ist es der HFC-Elf trotz aller guten Vorsätze nicht gelungen, die Spannung entsprechend hochzuhalten. Sie kassierte die erste Niederlage seit dem Ende der Hinrunde. „Das war unterm Strich zu wenig“, bedauerte Trainer Hans-Jürgen Immerthal: „Wir haben gleich zu Beginn und nach der Pause sehr gute Chancen liegen lassen, das Flügelspiel vernachlässigt und waren hinten zu schlafmützig.“ So konnten die Heidmühler selbst eine zweimalige Führung nicht über die Zeit bringen.

Nachdem Jascha Meine (1. Minute/frei durch) und Niklas Fasshauer (9./Schuss nebst zwei Nachschüssen geblockt) im Abschluss gegen den BWB-Abwehrriegel mit Sechser-Kette plus zwei Spielern dicht davor leer ausgegangen waren, verwandelte Dardan Jashari einen Handelfmeter zur 1:0-Führung (32.) für den Favoriten. Nach dem Seitenwechsel glich BWB durch Kevin Binder zum 1:1 aus (53.), doch prompt brachte HFC-Torjäger Meine die Gäste wieder in Front – 2:1 (54.).

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Nach einer Ecke kam dann Bümmerstedes Deniz Pezük am zweiten Pfosten frei zum Abschluss. Es hieß 2:2 (67.). Und es kam noch dicker für den Landesliga-Aufsteiger, der diesmal trotz der Unterstützung einiger Fans insgesamt zu wenig für das Spiel getan hatte: Einen Konter der Bümmersteder vollendete Robin Kaufmann abgeklärt zum 3:2-Endstand (85.).

TuS Obenstrohe - VfL Oldenburg II 9:0 (4:0). Den Torreigen beim Schützenfest an der Plaggenkrugstraße eröffnete Kai Schröder bereits in der 2. Minute, als er den Ball über die Linie drückte, nachdem Niklas Schröder mit seinem Kopfball nur den Pfosten getroffen hatte. Danach entwickelte sich eine extrem einseitige Partie, in der die Platzherren dem nur mit elf Mann angetretenen Schlusslicht, bei dem sogar VfL-Trainer Steffen Janßen die Fußballschuhe schnüren musste, in allen Belangen überlegen waren.

„Hut ab, dass die VfL-Reserve das sehr faire Spiel überhaupt durchgezogen hat“, sagte TuS-Coach Rainer Kocks mit Blick auf die seit Wochen akute Personalmisere bei den Gästen – ein Trauerspiel für einen Verein, der über eine Oberliga-Mannschaft sowie Regionalliga-Jugendteams verfügt. Dagegen erspielten sich die Obenstroher Chance um Chance und erhöhten bis zur Pause nach einem Eigentor von Oldenburgs Niklas Weinz (9.) durch Oke Michelsen (23./Zuspiel Jochens) und Zwick (28./nach Solo von Niklas Schröder) auf 4:0.

Nach dem Seitenwechsel ging das muntere Toreschießen weiter: Kevin Gerken (51.), Niklas Schröder (56./Foulelfmeter), Pascal Beyer (62.) und Tom Gerdes mit einem Doppelpack (77./Flanke Michelsen und 79./Zuspiel Jochens) schraubten den Vorsprung auf 9:0. „Das Ergebnis hätte auch zweistellig ausfallen Können“, sagte Kocks, auch mit Blick auf die Aluminiumtreffer von Gerrit Kersting und Gerdes (jeweils Kopfball an Latte) sowie Kai Schöder (Schuss an Pfosten): „Ein Lob geht an meine Mannschaft, dass sie immer weiter noch vorn gespielt und versucht hat, weitere Treffer zu erzielen.“

BV Bockhorn - VfB Oldenburg II 0:1 (0:1). Trotz einer über weite Strecken kämpferisch tadellosen Leistung gegen den haushohen Favoriten und einer 60-minütigen Überzahl stand der als Absteiger feststehende BVB am Sonntagnachmittag am Ende wieder mit leeren Händen da. „Schade, die Jungs belohnen sich zu selten für ihre guten Leistungen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison“, erklärte Co-Trainer Holger Schütz, der diesmal den wegen einer Familienfeier in Bayern verhinderten Coach Simon Theilmann an der Seitenlinie vertrat.

Binnen fünf Minuten hatte sich Oldenburgs Jonathan Matondo nach Fouls gegen den durchstartenden Wilke Runkel die Gelb-Rote Karte eingefangen und flog vom Platz (29.). „Schon vorher haben wir mutig nach vorn gespielt, nicht nur auf lange Bälle gesetzt und die Zweikämpfe angenommen“, lobte Schütz: „80 Minuten lang war das ein sehr ordentlicher Auftritt.“

In der Schlussphase gingen den Bockhornern allerdings die Kräfte aus. Schütz: „Als der Akku langsam leer wurde, wurden die Abstände zwischen den Spielern sowie die Löcher in der Defensive leider größer.“ In der Manier eines Spitzenteams sicherte sich der Tabellendritte aus Oldenburg durch einen Treffer von Ahmed Hassoun in Unterzahl (88.) so doch noch den Sieg.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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