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Aktualisiert vor 16 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Wm: Mindestens Halbfinale möglich

16.06.2014

Sande Spätestens bei den Blicken in Frieslands Gärten wird klar: Es ist wieder Fußball-Weltmeisterschaft. An diesem Montag spielt die deutsche Mannschaft zum ersten Mal – um 18 Uhr ist Anpfiff gegen Portugal. Das Fieber steigt: Schwarz-rot-goldene Fahnen wohin man schaut. Ob an Autos oder an Häusern – überall wehen die Fahnen. Man ist gespannt.

So auch Paul (18) und Fritz Hacke (17), René Schneider (18) und Jan-Enno Bohlke (18) aus Sande, die selbst allesamt fußballerisch aktiv waren oder es noch sind und dem ersten Auftritt Deutschlands entgegenfiebern. „Das ist die Zeit, in der die Deutschen stolz auf ihr Land sind“, bemerkt René.

Zum Finale nach Berlin

Deshalb schauen sie sich wie Millionen andere die Spiele auch gern gemeinsam mit Freunden und anderen Fußballbegeisterten beim Public Viewing an. „Natürlich darf die Freundin auch dabei sein, Fußball ist schließlich für alle da“, scherzt René.

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Die Spiele ohne deutsche Beteiligung verfolgen die jungen Männer zu Hause vor dem Fernsehen, aber im Fall eines deutschen Finales zieht es Paul sogar nach Berlin: „Ein Teil meiner Familie wohnt dort und vor dem Brandenburger Tor ist die Euphorie einfach nur toll!“

Spielergebnisse getippt in der Schule, mit Freunden oder im Netz haben sie alle. Doch wer gewinnt ihrer Meinung nach den begehrten Weltpokal? Einer der vermeintlichen Favoriten oder doch ein Überraschungsteam? Während Paul und René dem Gastgeber Brasilien den Titel auch nach dem mäßigen Eröffnungsspiel zutrauen, steht für Jan-Enno und Fritz der Sieger nicht fest. „Da muss man schon noch ein paar Spiele abwarten, bis man alle einmal gesehen hat“, meint Jan-Enno überzeugt.

Sicher sind sich aber alle vier: „Der Druck auf Brasilien ist sehr groß!“ Schließlich gehe es bei der WM nicht nur um den Sport, sondern auch um soziale Aspekte. „Meistens geraten die Probleme nur kurzfristig in den Hintergrund und die neu erschaffene Infrastruktur und die Stadien können anschließend kaum genutzt werden“, kritisiert Paul.

Dennoch, meint René, ist die WM auch eine Chance für das Land. „Letztlich steht das Sportliche im Vordergrund“, meint Jan-Enno und will sich ganz auf die Spiele konzentrieren.

Am heutigen Montag gilt die volle Konzentration der deutschen Mannschaft, wenn um 18 Uhr deutscher Zeit der Anpfiff gegen Portugal erfolgt. Dass die Portugiesen ein unangenehmer Gegner sind, darüber sind sich die vier Fußballfreunde im Klaren – doch alle wünschen sich einen Sieg. „Das Halbfinale ist möglich, aber die vielen Verletzungen im Vorfeld machen es natürlich nicht leichter“, gibt sich René optimistisch.

Allerdings sind die jungen Sportler nicht mit allen Entscheidungen des Bundestrainers einverstanden. Paul ist sicher: „Klose als einzigen Stoßstürmer mitzunehmen war ein Fehler!“ Dem schließt sich René sehr schnell an, denn „die falsche Neun ist einfach falsch“.

Jan-Enno bemängelt indes die Führungsqualitäten einiger Spieler, so zum Beispiel von Kapitän Philipp Lahm: „Der ist einfach zu ruhig und unscheinbar, wir brauchen jemanden, der auch mal aufbrausend werden kann!“ Trotzdem ist er sicher, dass die Spieler erfahren genug sind, um in der Welt-Konkurrenz zu bestehen. Für Jan-Enno ist klar, dass die Klasse vorhanden ist, während René vor allem die stabile Defensive lobt und Paul das Rezept für ein erfolgreiches Turnier kennt: Teamgeist.

Keine Zeitlupe

Das häufig diskutierte Wetter hält niemand für allzu entscheidend. Einer, der auf dem Feld jedoch Entscheidungen trifft und oft entscheidend zu Diskussionen beiträgt, ist der Schiedsrichter. So im Eröffnungsspiel oder auch zwischen Mexiko und Kamerun.

Fritz ist selbst aktiver Schiedsrichter im Fußballkreis Friesland und weiß aus eigener Erfahrung: „In manchen Momenten stehst du enorm unter Druck und die schöne Zeitlupe, die alle Zuschauer haben, die hat man selbst leider nie. . .“

Bleibt die Hoffnung, dass das Thema Schiedsrichter keine große Rolle im ersten Deutschlandspiel einnehmen wird. Acht weitere gedrückte Daumen aus Sande hat unsere Elf in Brasilien auf jeden Fall!

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