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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Molsen nutzt Freiräume eiskalt

04.04.2011

VAREL „Eigentlich muss ich die ganze Mannschaft loben – es war kämpferisch eine tolle Leistung, 40 Minuten war es auch taktisch gut“, sagte Peter Kalafut, Trainer der Zweitliga-Handballer der HSG Varel, nach dem 30:26-Erfolg beim HC Aschersleben. Es war der erste Auswärtssieg der Friesländer in dieser Saison.

„Die Deckung hat in den ersten 20 Minuten noch nicht so funktioniert“, meinte Kalafut, dem nur sieben fitte Feldspieler zur Verfügung standen. Abwehrchef Helge Janßen saß zwar auf der Bank, hätte aber aufgrund einer Leistenverletzung „nur im absoluten Notfall“ eingegriffen, so der Coach: „Das Risiko wäre sehr groß gewesen.“

Max Ginders und Uwe Kalski benötigten eine Zeit, um die richtige Abstimmung zu finden. Immer wieder stieß das Schlusslicht im Kellerduell in die Lücken in der Defensive der noch nicht so gut sortierten Gäste. Neben Tim Coors nutzte allerdings Lukas Kalafut die HC-Schwächen in der Defensive ebenso gut aus. „Lukas ist derzeit kaum zu stoppen“, meinte sein Vater.

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In der Anfangsphase lief der Tabellenvorletzte zwar zumeist einem Rückstand hinterher, ging nach dem 11:11 (21. Minute) aber in Führung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab.

Zum Ende der ersten sowie auch in der zweiten Halbzeit nahmen die Gastgeber zwar Lukas Kalafut in Manndeckung und versuchten in den letzten rund acht Minuten, sogar auch Niels Bötel, der gut Regie führte, mit einer offensiven 4:2-Deckung aus dem Spiel zu nehmen, doch insbesondere Jan Molsen nutzte die Freiräume in dieser Phase eiskalt aus. „Er hat das Spiel in der Endphase fast alleine entschieden“, meinte sein Trainer über den schnellen und wendigen 24-Jährigen. In die Karten spielte Varel zudem, dass sich die Gastgeber in der Schlussphase zwei Zeitstrafen einhandelten und von den letzten sechs Minuten fast vier in Unterzahl spielen mussten.

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Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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