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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: MTV fordert Hertha BSC heraus

22.10.2011

JEVER Tischtennis-Zweitligist MTV Jever steht an diesem Sonntag um 13 Uhr abermals eine Herkulesaufgabe bevor: So erwarten die Marienstädter keinen geringeren als den derzeitigen Tabellenzweiten aus der Hauptstadt, Hertha BSC Berlin. Doch nicht genug, dass die Hertha für die Jeveraner eine sportliche Großherausforderung darstellt – zu allem Überfluss steht die gewohnte Spielstätte am Mariengymnasium nicht wie gewohnt zur Verfügung. Grund sind andauernde Beleuchtungsarbeiten.

„Nach etlichen Versuchen, eine Alternative zu finden, wird die Partie in der Sporthalle Schulzentrum in Hohenkirchen, August-Hinrichs-Straße, ausgetragen“, erklärt Teammanager Thorsten Hinrichs und appelliert gleichzeitig an die treuen Anhänger des MTV, in das Wangerland zu pilgern, um auch hier an ungewohnter Spielstätte das Friesen-Sextett zu unterstützen.

Nach der deutlichen Schlappe gegen Celle gilt es für die Jeveraner um Topspieler Jacek Wandachowicz an die hervorragenden Ergebnisse der ersten Heimspiele anzuknüpfen, bei denen dem neutralen Beobachter die Ausgeglichenheit der Partien kaum entgangen ist – besonders die tolle Leistung von Jevers Nummer zwei, Alexandru Petrescu, stach hier hervor. Unterm Strich präsentierte sich der MTV Jever keinesfalls als ein eindeutiger Abstiegskandidat. Gleichwohl steht mit null Punkten weiterhin der letzte Tabellenplatz zu Buche.

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Die „Hertha“, die im Tischtennis gleichsam zum Inventar der Zweiten Bundesliga gehört und alljährlich eher im oberen Bereich der Tabelle zu finden ist, hat sich nach einer enttäuschenden letzten Saison (Platz fünf) mit dem Ungarn Palosi und dem Tschechen Bindac verstärkt. Das Ergebnis bislang sind 8:2 Punkte auf der Habenseite - erst am letzten Spieltag unterlag man erstmals mit 7:9 in Bergneustadt und nutzte hier mehrere Chancen auf einen Punktgewinn nicht.

In jedem Paarkreuz ist der Gast aus Berlin überdurchschnittlich besetzt und stellt etwa im oberen Paarkreuz mit Bindatsch und Borchardt die aktuellen Nummern 22 und 26 der Deutschen Rangliste. Im unteren Paarkreuz kann man sich auf Kath freuen, der bislang in allen seinen sieben Partien ungeschlagen geblieben ist. „Zwar ist die Ausgangslage klar. Wir wollen Berlin aber einen großen Kampf liefern und Spitzensport zeigen“, verspricht Hinrichs.

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