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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: MTV steht vor Pflicht und Kür

14.11.2014

Varel Nach dem zuletzt erfolgreichen Auswärtswochenende, an dem der MTV Jever – wie berichtet – drei von möglichen vier Punkten einheimste, steht nun wiederholt ein Doppelspieltag in der Tischtennis-Regionalliga auf dem Programm. Dieses Mal jedoch fungieren die Marienstädter als Hausherren in der Sporthalle am Mariengymnasium, wenn der Tabellenvorletzte TTG Ahrensburg/Großhansdorf (Freitag, 20 Uhr) und der aktuelle Spitzenreiter TTC Düppel (Sonnabend, 15.30 Uhr) vorstellig werden.

Nach neun Wochen ohne Heimspiel dürfen die Friesen also endlich wieder an den eigenen Tischen antreten. Der erste Gegner Ahrensburg/Großhansdorf steht mit 3:7 Punkten tief im Tabellenkeller und konnte bislang nur gegen die Kellerkinder aus Schwarzenbek und Poppenbüttel punkten. TTG-Spielertrainer und Mannschaftsführer Daniel Schildhauer weist als Spitzenspieler immerhin eine ausgeglichene Bilanz auf und stellt mit der Nummer zwei Karsten Willhöft ein spielstarkes Doppel. Beide kassierten in sieben Partien erst eine Niederlage.

Von den vier Neuzugängen Willhöft, Kai Enno Kleffel, Sven Brockmüller und Marc Mussäus konnte indes bisher nur der regionalligaerfahrene Kleffel (vormals Hamburger SV) einigermaßen überzeugen. An Position sechs kam bislang der Jugendliche Jonathan Dietrich zum Einsatz. „An diesem Freitag geht auf jeden Fall etwas“, blickt Jevers Nummer sechs, Fabian Pfaffe, durchaus realistisch voraus.

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Weniger wahrscheinlich ist ein Punktgewinn am Sonnabend in der Kür gegen den TTC Düppel, der als Spitzenreiter seine Visitenkarte in Jever abgeben wird. Kurioserweise hatte Düppels Teamchef Klaus Lietzau den als Oberliga-Zweiten aufgestiegenen TTC vor Saisonbeginn im Abstiegskampf erwartet. Nicht zuletzt dank Lietzaus Sohn Markus besetzen die Berliner nun aber den Platz an der Sonne, wenngleich der ehemalige Bundesligaspieler und Ex-Nationalspieler als aktuelle Nummer eins nicht alle Spiele mitmachte.

Das Herzstück der Düppeler bilden der Ex-Langfördener Sebastian Stürzebecher (Nummer 2) sowie die starke Mitte mit Patrick Strahl und Polen-Import Radoslaw Zabski. Als anfällig erwies sich hingegen bisher das mit jungen Spielern besetzte untere Paarkreuz der Gäste. „Wir nehmen gegen Düppel natürlich deutlich die Rolle des Außenseiters ein, gehen aber insgesamt zuversichtlich in die beiden Heimpartien“, sagt MTV-Pressesprecher Malte Stickel.

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