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KONZEPT HSG: Nachwuchs gezielt gefördert

04.05.2009

ZETEL Nicht so sehr der 25:23-Sieg der Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn gegen die SG Neuenhaus-Uelsen stand im Blickpunkt, sondern die Regionsmeisterschaft der weiblichen Jugend A.

Förderkonzept

„Die weibliche Jugend A wurde in den letzten zwei Jahren von Elisabeth Gründel und von mir betreut“, ging Maik Radig auf das Nachwuchs-Förderkonzept der HSG Neuenburg-Bockhorn ein. „Mit der Meisterschaft in der mannschaftsstarken Regionsliga durch den 28:11-Heimsieg über die HSG Friedeburg-Burhafe schließt dieser Spielerkreis den Jugendspielbetrieb ab. Jetzt gilt es, die Spielerinnen auf die beiden HSG-Frauenmannschaften aufzuteilen“, ging der HSG-Coach auf die Planungen für die neue Serie ein.

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„Wir arbeiten bereits daran. Wichtig ist, dass die HSG Neuenburg-Bockhorn auch künftig in der Region das klassenhöchste Frauenteam stellt. Für talentierte Spielerinnen aus der näheren und weiteren Umgebung sind wir eine gute Adresse", ging Radig auf den Stellenwert ein.

Tolle Paraden

Gegen die abstiegsbedrohten Gäste sah es allerdings in der ersten Halbzeit nicht nach einem Erfolg der Friesländerinnen aus. "Nur dank der vielen Paraden unserer Torhüterin Anika Rull blieben wir im Spiel", stellte Radig fest. Beim Pausentee hat er dann im Angriffsspiel einige Umstellungen vorgenommen. Bis zur 39. Min. setzten sich die Gastgeberinnen auf 16:10 ab.

Vorsprung

Diesen Sechs-Tore-Vorsprung verteidigten sie bis zur 52. Min. (22:16). "Danach haben wir zurückgeschaltet. Die Gäste kamen zwar nochmals heran, konnten unseren Sieg aber nicht mehr verhindern", erläuterte Radig. "Jetzt besitzen wir 28 Pluspunkte. Ein sehr gutes Ergebnis nach der schwachen Hinrunde", lobte er.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Anika Rull im Tor, Saskia Sies, Monika Stechow (2), Jantje Zimmermann (4), Jana Theilen, Henrike Nieland, Insa Schmidt (3), Mareike Tielemann (5/2), Lisa Speckmann, Jenniffer Madena (1), Anika Steinmetz (8/2), Vanessa Behrend, Dunja Holzhausen (2).

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