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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

SG Neuenburg/Dangastermoor lässt zu viele Chancen ungenutzt

19.09.2017

Neuenburg Es ist wie verhext: Auch nach dem vierten Spieltag warten die Fußballerinnen des Landesliga-Aufsteigers SG Neuenburg/Dangastermoor noch auf den ersten Saisonsieg. Am Sonntag kam die Mannschaft des Trainerduos Henning Röbke/Pit Hilbers gegen das ebenfalls noch sieglose Schlusslicht TB Twixlum trotz eines klaren Chancenplus nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus und bleibt mit nun zwei Zählern auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes in Ostfriesland war das Heimrecht in dieser Partie kurzfristig getauscht worden. Allerdings war die eigentliche Heimspielstätte der Neuenburgerinnen auf der Urwaldkampfbahn belegt, so dass das Kellerduell am Sonntagvormittag auf dem kleinen Platz in Astede angestoßen wurde. Und bereits in der ersten Viertelstunde hätten die SG-Frauen dort auf die Siegerstraße einbiegen können, doch wurden gleich vier Großchancen ausgelassen. Zunächst scheiterte Zeinab Saab aus aussichtsreicher Position (5. Minute), danach hatte Jannina Bernau gleich drei Hundertprozentige auf dem Fuß (6., 11, 12.) – ging aber ebenfalls leer aus.

Und wie so häufig im Fußball, folgte die Strafe auf der Gegenseite: Twixlums Carina Hanssen kam nach einer Ecke der Gäste zu unbedrängt zum Abschluss und markierte die schmeichelhafte 1:0-Führung der Gäste (17.). Immerhin schlugen die Neuenburgerinnen schnell wieder zurück.

So nahm Verena Klockgether einen langen Ball in die Spitze auf und vollendete zum 1:1-Ausgleich (20.). Danach hätte sie noch vor der Pause sogar den überfälligen Führungstreffer der Gastgeberinnen erzielen können. Doch versagten ihr bei zwei Großchancen im Abschluss die Nerven (22., 40.).

Nach dem Seitenwechsel verflachte die Partie. „Der Gegner hatte sich besser auf unser Flügelspiel und das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff eingestellt“, bedauerte Hilbers. So bekamen die SG-Frauen nicht mehr so viele Räume wie vor dem Seitenwechsel, und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel ohne allzu viele Torraumszenen. Kurz vor dem Abpfiff hatte Bernau noch Pech mit einem Schuss aus 16 Metern, der nur an die Latte klatschte (88.).

„Gegen diesen Gegner war das Remis zu Hause auf jeden Fall zu wenig“, zeigte sich Hilbers unzufrieden: „Wir haben es zwar geschafft, unser Flügelspiel etwas zu stärken, jetzt geht es darum, die Abnehmer im Zentrum zu finden sowie im Abschluss mehr Konzentration .“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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