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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball-Landesklasse: Neuenburger rutschen von Tabellenspitze

11.02.2020

Neuenburg /Varel Vom Winde verweht wurden am Sturm-Sonntag die großen Hoffnungen der Handballer der HSG Neuenburg/Bockhorn und der SG Obenstrohe/Dangastermoor auf ein Erfolgserlebnis im Auf- beziehungsweise Abstiegskampf der Landesklasse.

Elsflether TB II - SG Obenstrohe/Dangastermoor 35:28 (14:16). Angetreten ohne fünf verletzte oder erkrankte Spieler, lieferten die abstiegsgefährdeten Vareler beim favorisierten Tabellendritten über weite Strecken der Partie eine bärenstarke Leistung ab. „Bis zur 50. Minute war das ein super Spiel von uns“, lobte SG-Coach Björn Hartmann: „Dann waren mangels Alternativen leider die Kräfte weg.“

Über 4:0 (6. Minute) und 9:6 (11.) war der Drittletzte bestens in die Partie gestartet. Die Abwehr stand gut, während im sehr beweglichen Angriffsspiel viele Lücken in die gegnerische Abwehr gerissen wurden. Zwar glich Elsfleth zum 12:12 aus (23.), doch setzten sich die Gäste, angeführt von Sven Riederer und Christian Schmidt, nach der Pause wieder auf 20:15 (37.) ab.

In der 45. Minute (23:22) übernahmen erstmals überhaupt die Elsflether die Führung und gaben diese nicht mehr her – auch weil bei den Varelern mit insgesamt acht Pfostentreffern auch noch Pech dazu kam. „Das war ein hartes Stück Arbeit“, musste ETB-Spielertrainer Marcus Nitkowski kräftig durchatmen.

SG Obenstrohe/Dangastermoor: Onken – Brandt 4/1, Grimm 3, Riederer 9/1, Gerdes 3, Richter 1, Janssen, Schmidt 7, Harms, Redeker 1.

TSG Hatten-Sandkrug II - HSG Neuenburg/Bockhorn 28:23 (15:10). Aufgrund der schlechteren Tordifferenz gegenüber dem punktgleichen TS Hoykenkamp (beide 22:6 Punkte) sind die Neuenburger nach der überraschenden Auswärtsniederlage im Titel-Dreikampf auf den zweiten Platz abgerutscht. „Eigentlich war es kein schlechtes Spiel von uns, aber die Trefferquote war an diesem Tag ausschlagend für diese unnötige Niederlage und den herben Dämpfer im Meisterschaftskampf“, bilanzierte HSG-Sprecher Florian Prill.

Dabei konnte Coach Bernd Frosch personell aus dem Vollen schöpfen. Nach ausgeglichenem Beginn über 4:2 (10.) und 8:8 (20.) leisteten sich die Gäste aber eine entscheidende Schwächephase mit fahrigen Angriffen, welche die Sandkruger wiederum zu einem 6:0-Lauf nutzten und sich auf 14:8 absetzen konnten (28.).

Auch nach der Pause gelang es den Neuenburgern über Zwischenstände von 20:16 (47.), 23:20 (54.) und 26:23 (59.) nicht, den Rückstand noch einmal entscheidend zu verkürzen.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Buschmann, Niesel – Reuter 5, Boer, Guenster 4, Engel, Bohlken 4, Silk 4, Maida, Kache 2, Wuttke, Bredehorn, Pawils 2, Stulke 2.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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