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OBERLIGA: Neuenburgerinnen in Damme glücklos

16.02.2009

NEUENBURG Karnevalsstimmung herrschte nach dem Abpfiff der Handball-Oberligapartie zwischen RW Damme und der HSG Neuenburg-Bockhorn nur bei den Gastgeberinnen, denn sie hatten in einem auf mäßigem Niveau ausgetragenen Spiel einen 27:25-Sieg errungen.

Bereits in der ersten Halbzeit profitierten die Rot-Weißen von den Fehlern der Neuenburgerinnen. Drei Tempogegenstoßtore gelangen ihnen und damit ein schmeichelhaftes 10:10-Unentschieden zur Pause. Bereits in dieser Phase des Spiels verdiente sich HSG-Torhüterin Anika Rull mit ihren vielen Paraden reichlich Beifall. Gleich nach Wiederbeginn setzten sich die Dammer Spielerinnen auf 15:11 ab. Grund für Coach Radig, eine Auszeit zu nehmen. Seine Neueinstellung der Mannschaft zeigte zunächst Wirkung, denn die Gäste kamen auf 14:15 (Zimmermann) wieder heran.

Bis zum 18:18 (Holzhausen) war der Ausgang der Begegnung völlig offen. Dann schlichen sich aber wieder im HSG-Angriff Fehler ein, die die Gastgeber auf der anderen Seite in Tore ummünzen konnte. Beim Stand von 22:18 (55.) schien die Partie gelaufen. Doch in den letzten Minuten verkürzten die Neuenburgerinnen durch Nieland und Zimmermann auf 25:27.

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Mehr gelang dem Team an diesem Tag nicht. „Eine bittere und vermeidbare Niederlage“, fand HSG-Trainer Maik Radig. Für ihn war der Negativhöhepunkt des Spiels, als seine Mannschaft bei einer 6:3-Überzahl einen Gegentreffer hinnehmen musste. „Mit derartigen Situationen werden wir derzeit nicht fertig“, beklagte der HSG-Coach. „Bereits vor einer Woche kassierten wir in Überzahl Gegentore.“ Neben Torhüterin Anika Rull hob er Dunja Holzhausen hervor. Sie konnten sowohl auf der Kreisläuferposition als auch auf der linken Außenseite Akzente setzen. Sie war mit acht Treffern erfolgreichste Werferin.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Tanja Säfken, Anika Rull im Tor, Saskia Sies, Monika Stechow, Jantje Zimmermann (3), Jana Theilen, Henrike Nieland (1), Mareike Tielemann (2/2), Heike Janßen, Lisa Speckmann (1), Jenniffer Madena (3), Anika Steinmetz (7/1), Dunja Holzhausen (8).

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