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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Hoffen auf Ende der Sieglos-Serie

24.11.2018

Neuenwege Vor dem letzten Spiel des Jahres gilt es bei den Regionalliga-Fußballerinnen des TuS Büppel an diesem Sonntag noch einmal alle Kräfte zu bündeln, um sich nach den vielen Rückschlägen in der zweiten Hälfte der Hinrunde möglichst doch noch mit einem positiven Erlebnis in die Winterpause zu verabschieden. Dabei bekommt es der Aufsteiger, der aus den letzten sieben Spielen – trotz meist ansprechender Leistungen – nur magere zwei Punkte geholt hat, mit der TSG Burg Gretesch zu tun. Der Anstoß erfolgt um 15 Uhr auf dem Sportplatz an der Hoheluchter Straße.

Mit dem Gegner haben die Büppelerinnen aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen. So hatte der Aufsteiger bei seinem Regionalliga-Debüt im Sommer ob der viel zu hoch ausgefallenen 0:5-Pleite bei Burg Gretesch kräftig Lehrgeld zahlen müssen. Danach allerdings schien das Team von TuS-Coach Mohammad Nasari in der dritthöchsten Spielklasse gut angekommen zu sein.

Jedoch verflüchtigte sich die Aufstiegseuphorie nach und nach – und fand die seit Anfang Oktober andauernde Sieglos-Serie am vergangenen Wochenende mit dem 2:8-Debakel bei Jahn Delmenhorst ihren bisherigen Höhepunkt.

„Ich habe ein sehr intelligentes Team. Meine Spielerinnen wissen um ihre Stärken und ihre Schwächen, und damit auch um das, was in Delmenhorst schief gelaufen ist“, betont Nasari. Er hatte direkt nach der höchsten Saisonniederlage auch Einzelgespräche angekündigt, um seine Spielerinnen wieder aufzubauen. „Wichtig ist es jetzt, dass wir zum fußballerischen Wertesystem zurückkehren – und damit meine ich die Basics wie Zweikämpfe annehmen, Laufen und Beißen.“

Dass die Gäste aus dem Osten Osnabrücks verwundbar sind, bewies am vergangenen Wochenende der Walddörfer SV, der dank eines 1:0-Heimerfolgs gegen Burg Gretesch erstmals seit langem die Abstiegsplätze wieder verlassen hat. Auch die Büppelerinnen waren im Hinspiel gegen die TSG drauf und dran, mindestens einen Punkt zu entführen, ehe sie – auch wegen drei Sonntagstreffern des damals enorm effektiven Gegners – noch klar auf die Verliererstraße gerieten.

„Jetzt dürfen wir zu Hause Burg Gretesch keine Luft lassen“, fordert Nasari noch einmal maximalen Einsatz seiner Spielerinnen, von denen einige jedoch grippegeschwächt sind: „Der Gegner muss von Anfang an spüren, dass hier nichts zu holen ist.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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