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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

TuS feiert erlösenden 2:1-Erfolg

26.11.2018

Neuenwege Riesen-Erleichterung bei den Regionalliga-Fußballerinnen des TuS Büppel: Durch den mit viel Herz und Leidenschaft erkämpften 2:1 (1:0)-Erfolg gegen die TSG Burg Gretesch hat die Mannschaft von Coach Mohammad Nasari am Sonntagnachmittag ihre Sieglos-Serie von sieben Spielen, in denen sie nur zwei von möglichen 21 Punkten holte, beendet.

Dank des lang ersehnten ersten Heimsieges der Saison im letzten Spiel des Jahres muss der Aufsteiger somit nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern, sondern hält Anschluss an das dicht gestaffelte Tabellenmittelfeld. Vom Tabellendritten Jahn Delmenhorst, gegen den die Friesländerinnen in der Vorwoche nach der schwächsten Saisonleistung noch mit 2:8 unter die Räder gekommen waren, trennen das TuS-Team gerade einmal fünf Punkte.

„Mein Team hat diesmal den Biss gezeigt, der letzte Woche gefehlt hat“, lobte Nasari die Einstellung der Spielerinnen: „Wir haben den Gegner von Anfang an wissen lassen, dass es um Überlebenspunkte für uns geht.“

Bei der geglückten Revanche für die 0:5-Auftaktniederlage im Sommer in Burg Gretesch waren die TuS-Frauen in einer ausgeglichenen ersten Hälfte durch Marike Werner in Führung gegangen. Sie traf nach einer Ecke von Mareike Kregel am zweiten Pfosten stehend per Kopf (29.).

Den möglichen Ausgleich für die Gäste vereitelte zunächst nach einem gefährlichen Konter TuS-Torhüterin Jürina Kocks, die einen Kopfball von Lisa Drews entschärfte (36.). Nur drei Minuten später knallte ein Schuss von Laura Sophie Wolf an die Latte. Somit blieb es bei der knappen Führung der Gastgeberinnen, bei denen im Angriff neben Werner und Kregel auch Angelina-Michelle Wunder immer wieder für gefährliche Vorstöße gesorgt hatten.

Die ersten zehn Minuten nach Wiederbeginn verschliefen die TuS-Frauen allerdings. „Da waren wir kurz nicht griffig genug in den Zweikämpfen“, bedauerte Nasari. Als Quittung dafür resultierte aus einem Einwurf und anschließender Flanke der Ausgleich durch Drews (52.). „Aber wir haben uns nicht hängen lassen, sondern den Matchplan dann wieder sehr gut umgesetzt“, lobte der TuS-Coach.

Zwar parierte TSG-Torhüterin Lioba Menzel zwei Freistöße von Lena-Sophie Rusin und Caroline Barr, doch war sie in der 63. Minute machtlos: Kregel hatte sich auf Außen durchgesetzt. Ihren Schuss konnte Menzel nur zur Seite abwehren, wo sich Wunder mit vollem Einsatz in den Ball schmiss und diesen zum viel umjubelten 2:1 über die Torlinie bugsierte.

Zwar wurden die Nerven alle Beteiligten beim bis zum Schluss offenen Schlagabtausch auch in der achtminütigen Nachspielzeit arg strapaziert, in der Nasari wegen eines Zwischenrufs sogar aus der Coaching-Zone verwiesen wurde (90.+6). Doch ließen sich die TuS-Frauen die Führung nicht mehr nehmen. Die eingewechselte B-Jugendliche Chiara Lange hatte sogar das 3:1 auf dem Fuß (85.).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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