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Die „Seute Deern“ wird abgewrackt
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Aktualisiert vor 10 Minuten.

Museumsschiff In Bremerhaven
Die „Seute Deern“ wird abgewrackt

NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Neuer Verein, neues Glück?

16.01.2015

Der Wechsel vom Handball-Drittligisten HSG Varel-Friesland zum Zweitliga-Team TV Hüttenberg stand für Petar Bubalo unter keinem guten Stern. Zwar zeigte der 22-jährige Rückraumspieler bei den abstiegsgefährdeten Hessen zu Saisonbeginn einige starke Spiele und schaffte sogar den Sprung in den erweiterten Kader der bosnischen Nationalmannschaft (3 Spiele/0 Tore) für die am Donnerstag begonnene Handball-WM in Katar. Doch konnte der Linkshänder danach die in ihn gesetzten hohen Erwartungen im rechten Rückraum der Hüttenberger nicht mehr erfüllen. Sein Vertrag wurde noch in der Winterpause aufgelöst. Nun wechselte Bubalo, der gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Andrija drei Jahre lang für die HSG Varel am Ball war, bis zum Saisonende zur drei Klassen tiefer spielenden HSG Kastellaun/Simmern. Der Tabellenführer der Rheinlandliga (vergleichbar mit der hiesigen Verbandsliga) plant den Durchmarsch in die Oberliga und hatte zuvor bereits mit der Verpflichtung des kroatischen Ex-Nationaltorwarts Mario Percin aufhorchen lassen.

Jugend-Nationalspieler Lukas Mertens (18) vom Vareler Ligarivalen Wilhelmshavener HV, der unlängst seinen Vertrag beim unangefochtenen Tabellenführer der Dritten Liga Nord bis 2017 verlängert hatte, war im Finale des Sparkassen-Cups in Merzig erfolgreichster Torschütze der deutschen Jugend-Nationalmannschaft. Dennoch konnte er mit seinen fünf Treffern die 25:30-Niederlage gegen Dänemark nicht verhindern. Es war nach sechs Turniersiegen die erste Niederlage für das Team von DHB-Trainer Christian Schwarzer. Im August steht für den deutschen Handball-Nachwuchs nun die WM in Moskau auf dem Programm.

Ein neues sportliches Zuhause hat Leichtathlet Till Helbig gefunden. Der 19-jährige amtierende Deutsche U-20-Meister über 200 Meter aus Cäciliengroden ist am 1. Januar offiziell von der LG Wilhelmshaven zum SC Magdeburg gewechselt. Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr hat der pfeilschnelle Friesländer nun ein Bachelor-Studium im Bereich Wirtschaftsingenieur/Logistik und Sport an der Oto-von-Guericke-Universität aufgenommen und versucht dieses in Magdeburg mit dem Leistungssport in Einklang zu bringen. Sportlich hofft Helbig auf seiner Paradestrecke auf die Teilnahme an der U-23-EM. Das größte Entwicklungspotenzial sieht der Vertragssportler indes über die 400-Meter-Distanz, die er fortan mehr in den Fokus rücken will.

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