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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Obenstrohe bittet Heidmühle zum Derby

30.08.2014

Obenstrohe Spannung, Tore, Temperamente: Das Frieslandderby zwischen den Bezirksliga-Spitzenteams TuS Obenstrohe und Heidmühler FC steht an diesem Sonntag bei vielen Fußballfans aus der Region besonders im Blickpunkt und verspricht, eine packende Angelegenheit zu werden. Der Anstoß vor der sicherlich prall gefüllten Tribüne auf dem Sportplatz an der Plaggenkrugstraße erfolgt um 15 Uhr.

„Jetzt bricht die Phase der Saison an, in der man schon erkennen kann, wo die Reise hingeht – und wir wollen mit einem Erfolgserlebnis den Abstand zum oberen Mittelfeld vergrößern“, gibt TuS-Coach Gerold Steindor die Marschroute der Platzherren vor, die mit neun Punkten und 14:5 Toren gut in die neue Spielzeit gestartet sind. „Dass meine Spieler fußballerisch gut drauf sind, ist in der Liga inzwischen hinlänglich bekannt. Jetzt wollen wir im Derby gegen einen selbstbewussten HFC auch über den Kampf und Willen ins Spiel kommen und in dieser Spitzenpartie zeigen, wer mit den heimischen Zuschauern im Rücken Herr auf dem Platz ist.“

Personell kann Steindor im Derby aus dem Vollen schöpfen, lediglich Zugang Andreas Willers konnte unter der Woche aus beruflichen Gründen nicht trainieren. „Die Jungs ziehen im Training sehr, sehr gut mit“, lobt der TuS-Trainer, der die in dieser Saison noch unbesiegten Heidmühler beim 2:0-Derbysieg gegen den BV Bockhorn beobachtet hat und um deren Stärken und Schwächen weiß.

„Sie stehen hinten sehr kompakt und geordnet und haben ein echtes Team auf dem Platz“, analysiert Steindor. „Sie sind bei Standards gefährlich und schalten nach der Balleroberung schnell auf Offensive um.“ Daher müsse seine Mannschaft am Sonntag aufpassen, bei allem Offensivdrang die Defensive nicht zu vernachlässigen, um vor den gefährlichen Kontern der Gäste gefeit zu sein.

Bei hohen Bällen des HFC nach Flanken und Freistößen vertraut Steindor ganz auf kopfballstarke TuS-Spieler wie Johann Booken, Niklas Schröder oder den Zugang Fabrizio Fazio.

Die Gäste aus Heidmühle reisen in der Tat mit reichlich Selbstbewusstsein im Gepäck nach Obenstrohe, haben sie doch mit zehn Punkten nach vier Spielen und erst einem einzigen Gegentreffer einen fast perfekten Saisonstart hingelegt. „Ein solcher Auftakt beflügelt natürlich, deshalb werden wir uns auch bei den heimstarken Obenstrohern nicht verstecken und auf Sieg spielen“, betont HFC-Trainer Lars Klümper. „Wir freuen uns auf den Budenzauber bei den Obenstrohern, die gerade zu Hause mit hohen Siegen gegen nicht zu unterschätzende Aufsteiger gezeigt haben, was in ihnen steckt.“

Während Tim Rockmann aus dem Urlaub zurückgekehrt und Björn Boller noch angeschlagen ist, fehlt beim HFC am Sonntag lediglich Henning Fähnders. „Natürlich wissen wir um die Stärken der Obenstroher – vor allem in der Offensive, aber auch in der Innenverteidigung“, erzählt Klümper. Er verweist aber auch auf die Qualitäten seiner Mannen. „Wir stehen defensiv kompakter als in der vergangenen Saison und spielen ein anderes System, was bislang gut funktioniert.“ Allerdings dürfe man nach dem geglückten Saisonstart jetzt auf keinen Fall abheben und müsse sich jedes Spiel von neuem hart erarbeiten, um erfolgreich zu bleiben.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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