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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Englische Woche der Wahrheit

27.10.2018

Obenstrohe Ganz schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden wollen die Fußballer des TuS Obenstrohe an diesem Sonntag vor heimischer Kulisse nach der deftigen 0:6-Klatsche bei Frisia Wilhelmshaven. Schließlich bildet das nun folgende Heimspiel gegen Schlusslicht Eintracht Wiefelstede, das um 14 Uhr auf dem Sportplatz an der Plaggenkrugstraße angestoßen wird, für den Bezirksliga-Spitzenreiter den Auftakt zu einer englischen Woche, die es in sich hat.

Grund: Schon am Dienstagabend (19.30 Uhr, Klosterpark) geht es zum prestigeträchtigen Derby beim Landesliga-Absteiger Heidmühler FC, ehe am Sonntag, 4. November, im Landkreis Oldenburg um 14 Uhr das Gipfeltreffen beim Titelfavoriten VfL Wildeshausen folgt.

„Natürlich haben wir die notwendigen Dinge nach dem Frisia-Spiel unter der Woche im Training noch mal angesprochen und hoffen, dass unsere Worte auf Gehör gestoßen sind. Allen muss klar sein, dass es so nicht weitergehen darf“, betonen die TuS-Trainer Rainer Kocks und Marc Bury unisono. „Wir haben zwar nicht den Anspruch, auch am Saisonende unbedingt ganz oben in der Tabelle stehen zu müssen. Aber wir wollen eine Weiterentwicklung der Mannschaft sehen – und die war, anders als noch zu Saisonbeginn, in den letzten beiden Spielen leider nicht mehr zu sehen“, fügt Kocks hinzu.

Wichtig sei es nun, den Fokus zunächst voll auf die bislang wenig erfolgsverwöhnten Gäste aus Wiefelstede zu legen und die beiden nachfolgenden „Hochkaräter“ auszublenden. „Erst einmal kommt jetzt die Pflicht für uns, dann am Dienstag und darauf folgenden Sonntag die Kür“, betont Kocks.

Der Abstiegskandidat aus dem Ammerland hat aus den ersten zehn Saisonspielen lediglich einen Punkt geholt und stellt die nach Treffern die schwächste Offensive der Liga. Dennoch warnt Kocks – auch angesichts der zuletzt schwachen Leistungen seiner Mannen – vor Übermut: „Jeder erwartet und verlangt angesichts der Tabellenkonstellation einen klaren Sieg von uns, aber die Partie wird schwer genug.“

Schließlich haben die Wiefelsteder bislang keine richtige Klatsche kassiert und in den meisten Spielen bis zur 60., 65. Minute gut dagegengehalten, ehe sie in der Schlussphase durch individuelle Fehler dann regelmäßig doch auf die Verliererstraße gerieten. „Sie werden auch gegen uns die Null so lange wie möglich halten wollen“, weiß Kocks: „Daher ist es wichtig, diesen Gegner von Beginn an zu bekämpfen, um sich die nötigen Spielanteile und Räume zu verschaffen.“

Abzuwarten bleibt, welche der gegen Frisia schmerzlich vermissten Leistungsträger nun wieder in den Kader zurückkehren. So sind etwa die grippegeschwächten Gerrit Kersting, Pascal Beyer oder Jann Straten diesmal nur Wackelkandidaten. Sicher fehlen wird indes Routinier Tom Gerdes (5. Gelbe Karte).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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