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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

TuS-Elf verpasst Sprung ins Achtelfinale

30.08.2019

Obenstrohe Nach dem Aus in der dritten Runde des Bezirkspokals können sich die Bezirksliga-Fußballer des TuS Obenstrohe voll auf die Punktspielsaison konzentrieren. Am Mittwochabend unterlag die TuS-Elf beim SV Großefehn mit 2:3 (1:1) und verpasste somit den Sprung ins Achtelfinale.

„Es war definitiv mehr drin. Wir sind unnötig ausgeschieden“, trauerte TuS-Coach Rainer Kocks vor allem zwei vergebenen Hochkarätern nach der Pause beim Stand von 1:1 hinterher: „Da hätten wir den Sack schon zumachen können.“ Doch die jeweils allein auf den SVG-Keeper zulaufenden Mattis Schaaf (61.) und Lars Zwick (68.) suchten ihr Heil selbst im Abschluss, statt auf den mitgeeilten Nebenmann querzulegen.

Den Führungstreffer für die Gastgeber, die in der zweiten Runde Landesligist Germania Leer aus dm Wettbewerb geworfen hatten, hatte Arne Sievers erzielt (26.). Nach einer Trinkpause glich Routinier Zwick zum 1:1-Pausenstand (37.) aus. „Aus dem Spiel heraus haben wir kaum Chancen zugelassen“, analysierte Kocks. Nach dem Seitenwechsel brachen den Gästen aber Unkonzentriertheiten bei zwei Standards das Genick.

So brachte Sven Adam die Ostfriesen mit einem verwandelten Foulelfmeter mit 2:1 in Front (74.). „Zuvor war der Gefoulte von der Mittellinie an von uns nur verfolgt worden, statt ihn vor dem Strafraum zu stoppen“, bedauerte Kocks. Das 3:1 resultierte aus einem Stellungsfehler nach einer Ecke, die erneut Adam freistehend am zweiten Pfosten einnicken konnte (82.).

Zwar sah Großefehns doppelter Torschütze kurz vor Schluss nach einer Notbremse vor dem SVG-Strafraum die Rote Karte und verwandelte Janis Theesfeld den fälligen Freistoß direkt zum 3:2 (89.), doch dabei bleib es trotz aller Obenstroher Bemühungen.

Doppelt ärgerlich: Wegen der frühen Anstoßzeit, die vonseiten der Großefehner mit fehlendem Flutlicht begründet wurde, konnte der TuS aus beruflichen Gründen nicht seine beste Elf aufs Feld schicken. „In Großefehn mussten wir dann aber feststellen, dass es dort sogar zwei Plätze mit Flutlicht gibt – dabei hatten wir telefonisch um eine zeitliche Verlegung der Partie nach hinten gebeten. Dieses wurde abgelehnt. Das ist schon ein starkes Stück“, echauffierte sich Kocks.

Derweil beenden die Obenstroher ihre englische Woche an diesem Sonntag mit dem Heimspiel gegen Baris Delmenhorst. Der Anstoß im Stadion an der Plaggenkrugstraße erfolgt um 15 Uhr.

Wie die Gastgeber hat der SV Baris in der noch jungen Saison erst eine Niederlage kassiert. Auffällig: In allen vier Ligaspielen trafen die Delmenhorster dreimal, kassierten insgesamt aber bereits zehn Gegentreffer. „Ich hoffe, es gibt am Sonntag kein Torspektakel“, betonte Kocks, der personell nun fast aus dem Vollen schöpfen kann: „Wir wollen vielmehr konstruktiv spielen, hinten ein ruhiges Spiel aufziehen und vorne unsere Chancen nutzen.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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