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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Obenstrohe sieht sich gegen Brake als Außenseiter

17.10.2020

Obenstrohe /Heidmühler Erst sein drittes Spiel bestreitet der TuS Obenstrohe an diesem Sonntag in der Fußball-Bezirksliga. Die Mannschaft von Trainer Stephan Ehlers erwartet den SV Brake. Auswärts bei Aufsteiger ESV Wilhelmshaven antreten muss hingegen der Heidmühler FC.

TuS Obenstrohe – SV Brake (Sonntag, 15 Uhr, Plaggenkrugstraße): „Wir sind froh, dass wir endlich wieder spielen können“, sagt Obenstrohes Trainer Stephan Ehlers. Der TuS-Coach spricht vor der Heimpartie gegen den SV Brake von Wettbewerbsnachteilen, nachdem seine Mannschaft viermal in Folge nicht spielen konnte und durfte. „Der Wettbewerb ist in Schieflage. Wir sind komplett aus dem Rhythmus und wissen nicht, wo wir stehen. Uns steht praktisch ein zweiter Saisonstart bevor“, ärgert sich Ehlers, der sein Team nur in der Außenseiterrolle sieht. Im Gegensatz zu den Brakern, die auf Ilhan Tasyer wegen seiner Rotsperre aus der Partie gegen Ofenerdiek verzichten müssen, sind bei den Obenstrohern alle Mann an Deck. Die Gastgeber müssen sich auf offensivstarke Braker einstellen, die bislang schon 14 Mal ins gegnerische Tor getroffen haben. „Brake ist eine solide Mannschaft, die sich verjüngt hat. Sie wird uns alles abverlangen“, sagt Ehlers. Großen Respekt hingegen haben die Gäste vor Obenstrohes Gerrit Kersting. „Mit seinen genau getimten Pässen aus der Defensive setzt er die Stürmer oftmals geschickt in Szene“, sagt Brakes Co-Trainer Carsten Feist.

ESV Wilhelmshaven – Heidmühler FC (Sonntag, 11 Uhr, Güterstraße): Als Favorit beim bislang noch punktlosen Aufsteiger ESV Wilhelmshaven gehen die Heidmühler in die Partie, auch wenn durch die Corona-Zwangspause ein Bruch in die Saison des HFC gekommen ist. „Das zehrt ganz schön an den Kräften“, sagt Heidmühles Co-Trainer Niklas Fasshauer. Man komme immer wieder aus dem Rhythmus. „Wir sind aber dennoch gut vorbereitet, denn unsere Jungs haben voll mitgezogen. Die Qualität im Training ist da“, betont Fasshauer, der seine Spieler eindringlich vor dem ESV gewarnt hat. „Mittlerweile haben sich die Wilhelmshavener an die Bezirksliga gewöhnt. Wir dürfen nicht blauäugig in dieses Spiel gehen“, so Fasshauer. Vollstreckerqualitäten bewies die neuformierte Wilhelmshavener Mannschaft bislang noch nicht. Gerade einmal zwei Treffer gehen auf das Habenkonto des ESV. Anders dagegen die Heidmühler. Im Schnitt trifft die Offensivabteilung von Trainer Daniel Oleksyn mehr als dreimal pro Spiel ins Eckige.

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