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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesen stehen vor hohen Hürden

28.10.2017

Obenstrohe /Sande Auch wenn angesichts der widrigen Witterungs- und Platzverhältnisse an diesem Wochenende einige Spielausfälle in der Fußball-Bezirksliga drohen, haben sich die beiden friesischen Vertreter unter erschwerten Trainingsbedingungen versucht, möglichst gut auf die schweren Aufgaben vorzubereiten.

TuS Obenstrohe - Turabdin Delmenhorst (Sonntag, 15 Uhr, Plaggenkrugstraße). Die Gäste aus Delmenhorst stehen aktuell durchaus überraschend dort, wo die Obenstroher zu Saisonbeginn eigentlich hin wollten – mit 20 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Dagegen laufen die TuS-Kicker mit mickrigen neun Zählern aus zehn Spielen der Musik hinterher. Immerhin zeigte die Formkurve in den letzten beiden Spielen (4:3 gegen VfB Oldenburg II, 2:3 bei Spitzenreiter VfL Wildeshausen) wieder nach oben.

Weil die Plätze an der Plaggenkrugstraße unter der Woche wegen Unbespielbarkeit gesperrt waren, musste TuS-Coach Rainer Kocks im Training etwas improvisieren. Ob am Sonntag tatsächlich gespielt werden kann, soll an diesem Samstag eine Platzkommission entscheiden. „Wir würden gerne spielen, um auch ein bisschen den Rückenwind aus den beiden letzten Spielen mitzunehmen“, erläutert Kocks, obwohl die Obenstroher dann vor einer Doppelbelastung stehen würden. Denn bereits am Dienstagnachmittag (15 Uhr) steht das Achtelfinale des Bezirkspokals beim TuS Esens auf dem Programm.

Vorerst gilt die volle Aufmerksamkeit aber den Delmenhorstern, die in Can-Dennis Blümel (9 Treffer) den aktuell zweitbesten Stürmer der Liga in ihren Reihen haben. „Turabdin ist im Gegensatz zu den Vorjahren und zu uns diesmal überraschend gut gestartet“, erwartet der TuS-Coach einen spielstarken Gegner: „Die vergangenen Duelle gegen Turabdin waren meist knapp und offen – ich hoffe, das ist auch diesmal wieder der Fall.“

SV Wilhelmshaven - RW Sande (Sonntag, 15 Uhr, Jadestadion). Nachdem die Fußballer des Aufsteigers aus Sande am vergangenen Wochenende bei der bitteren 2:3-Heimniederlage gegen Bümmerstede den nächsten Tiefschlag haben hinnehmen müssen, weil ihre durchaus beeindruckende Aufholjagd mangels der nötigen Chancenverwertung unbelohnt geblieben war, werden die Aufgaben im Abstiegskampf alles andere als einfacher. „Natürlich sind wir beim SVW krasser Außenseiter, der individuell noch immer unheimlich stark besetzt ist – auch wenn es bislang als Team meist noch nicht so klappt“, erklärt RW-Trainer Lars Poedtke. Er rangiert mit seiner Mannschaft nach neun Saisonspielen noch immer ohne Punktgewinn am Tabellenende.

Indes hinken die gastgebenden Jadestädter als Tabellenzehnter ebenfalls ihren eigenen Erwartungen deutlich hinterher. Auch die Trennung vor einigen Wochen von Coach Lars Klümper wegen des Saisonfehlstarts, als Co-Trainer Andreas Tekker die Mannschaft übernahm, zeigte bislang nicht die gewünschte Wirkung.

„Natürlich sind auch die Wilhelmshavener nicht zufrieden mit ihrer Situation, dennoch bleibt es ein Duell mit ungleichen Waffen“, erklärt Poedtke, der unter anderen neben drei Langzeitverletzten nun auch auf Torwart Lukas Gerdes (Bänderdehnung im Fuß) sowie die gesperrten Gerrit Schökel und Therence Heye (beide fünfte Gelbe Karte) verzichten muss.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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