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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Heidmühler FC geht bei GVO Oldenburg leer aus

03.12.2018

Oldenburg /Heidmühle Der Heidmühler FC hat das Sportjahr 2018 mit einer Niederlage beendet. Die Bezirksliga-Fußballer um Spielertrainer Daniel Oleksyn mussten sich am Sonntagnachmittag in einem echten Kampfspiel auf tiefem Geläuf bei GVO Oldenburg trotz großer Gegenwehr und intensiv geführter Zweikämpfe mit 2:4 (1:2) geschlagen geben und zogen damit nach drei Heimsiegen in Folge erstmals wieder den Kürzeren.

Somit überwintert der Landesliga-Absteiger nach einer turbulenten Hinserie inklusive Trainerwechsel mit 27 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz mit vier Punkten Rückstand auf den Tabellendritten Frisia Wilhelmshaven. Derweil zogen die Gastgeber aus Osternburg um den ehemaligen HFC-Coach Hans-Jürgen Immerthal an den Heidmühlern vorbei auf Rang fünf. Das nicht minder umkämpfte Hinspiel hatte GVO vom Ergebnis her noch klar mit 0:4 im Klosterpark verloren – obwohl auch diese Partie lange auf der Kippe gestanden hatte.

Patrick Janzen brachte nun beim Wiedersehen die Oldenburger früh in Führung (10.). Diese baute Mathis Brandes per verwandeltem Foulelfmeter auf 2:0 aus (28.). „Danach haben wir dann leider wieder das andere GVO-Gesicht gesehen“, umschrieb Trainer Immerthal die Nachlässigkeiten, welche die Gäste aus Friesland sofort bestraften.

Für Hoffnung bei den ersatzgeschwächten Heidmühlern, die unter anderen auf Abwehrrecke Joschua Titz und Stürmer Niklas Fasshauer verzichten mussten und gerade mal zwei Ersatzspieler auf der Bank sitzen hatten, sorgte Keno Siebert. Er markierte nach einer zielgenauen Flanke von Tarek El-Ali noch vor der Pause den Anschlusstreffer zum 1:2 (38.).

Nach Wiederbeginn wogte die Partie hin und her, wobei die Oldenburger wieder spürbar einen Gang hochschalteten. Fast folgerichtig stellte Lasse Dworczak den alten Abstand wieder her – 3:1 (75.). Doch der HFC gab sich noch immer nicht geschlagen: So verwandelte Dardan Jashari nur zwei Minuten später in der bisweilen hitzig geführten Partie einen umstrittenen Foulelfmeter zum 2:3 (77.).

Zwar drängten die Heidmühler in der Schlussviertelstunde auf den Ausgleich und machten mit zunehmender Spieldauer hinten immer mehr auf. Doch blieben die Bemühungen unbelohnt, zumal man den Osternburgern damit ungewollt einige Konterchancen eröffnete. Und als Lukas Müller in der 90. Minute zum 4:2 traf, war der Drops endgültig gelutscht.

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