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SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot
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Aktualisiert vor 20 Minuten.

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SPD-Urgestein Erhard Eppler ist tot

NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Oldenburger Teams unterliegen deutlich

26.04.2016

Friesland /Ardorf Auf drei Strecken rund um Ardorf im Kreisverband Wittmund haben die Straßenboßel-Teams am Wochenende um die höchste Krone im Friesischen Klootschießerverband (FKV) gekämpft. Die Meister aus den beiden Landesverbänden Ostfriesland und Oldenburg bestritten das Endspiel um die FKV-Meisterschaft bei teilweise kaltem Wetter und Hagelschauern. Etliche neue Gesichter waren bei der Verbandsmeisterschaft dabei, denn aus dem Vorjahr hatten sich nur acht Landesmeister, davon vier FKV Meister, erneut den Weg zu den Titelkämpfen gebannt.

Auf den ostfriesischen Strecken gab es für die Oldenburger jedoch fast nichts zu holen. Es stand ein Debakel mit meist deutlichen Niederlagen zu Papier. Von den 19 zu vergebenden Titeln gewannen die Oldenburger Teams durch die weibliche Jugend C aus Torsholt und die weibliche Jugend A aus Schweinebrück lediglich zwei Goldmedaillen. Im Vorjahr konnten die Oldenburger in der inoffiziellen „Länderwertung“ noch sechs von 19 Titeln einfahren (5:14 im Jahr 2014), nun fielen sie sogar auf eine 2:17-Bilanz zurück. Rechnet man noch die beiden Titel der unlängst ausgerichteten FKV-Finalrunde in der Hauptklasse Männer I und Frauen I hinzu, kommen die Ostfriesen auf 19 FKV-Meister. Der Kreisverband Wittmund konnte mit vier Goldmedaillen den Heimvorteil gut nutzen. Erfolgreichster Kreis war aber Aurich mit sieben Verbandsmeistern, gefolgt von Norden (4), Esens (2) und je einmal das Ammerland und die Friesische Wehde.

Bei den Männern II (45 Jahre und älter) stand zum vierten Mal in Folge das Duell der „Giganten“ aus Halsbek und Pfalzdorf an. Was sie drauf haben, zeigten die Aktiven mit Topwürfen schnell auf. Beide Teams brauchen sich vor den Männer I der Hauptklasse nicht zu verstecken. Die Altersklasse II, wie auch die Männer III, treten mit zwei Gruppen in Achtermannschaftsstärke an. Im Wendebereich hatte sich Pfalzdorf mit der Holzkugel einen Vorsprung von drei Wurf erarbeitet. Mit der Gummi war es sehr ausgeglichen. Beide Teams zeigten auf der Rücktour hochkonzentrierte Leistungen. Die Nerven beider Mannschaften wurden nicht geschont. Auch dieses Mal mussten die Halsbeker mit insgesamt acht Wurf Rückstand neidlos die Leistung vom siegreichen Titelverteidiger Pfalzdorf anerkennen.

In der Altersklasse Männer III lag Garms aus dem Jeverland insgesamt mit einem Wurf gegen Dietrichsfeld zurück. Das Plus holten die Ostfriesen mit der Holz heraus. Dietrichsfeld gewann mit vier Wurf Vorsprung.

Bei den Männern IV (Vierer-Team) hatte sich Reitland über den Ligenbetrieb qualifiziert. Die Reitlander ließen auf der Hintour die Konstanz mit der Gummi vermissen. Als sie bei der Wende schon fünf Wurf zurücklagen, war gegen Willen schon eine Vorentscheidung gefallen. Auf der Rücktour mit der Holz bestimmte Reitland das Spiel und verkürzte. Der Rückstand wurde aber nicht mehr aufgeholt. Am Ende unterlagen die Reitlander mit zwei Wurf. Bei den Männern V (65 Jahre und älter) ging erneut Haarenstroth an den Start. Zur „Halbzeit“ lag das Team mit Burhafe aus dem Kreisverband Wittmund gleichauf. Im Ziel wiesen die Ammerländer einen Rückstand von drei Wurf auf.

Bei den Frauen II trat mit Schweinebrück eine feste Größe an. Das erfahrene Team aus der Friesischen Wehde hatte aber einen rabenschwarzen Tag erwischt und kam gegen Upgant-Schott nie richtig in Fahrt. An der Wende lagen die Schweinebrückerinnen bereits sechs Wurf zurück, im Ziel dann sogar zehn. Das Schweinebrücker Team musste sich erneut mit der Silbermedaille begnügen.

Ähnlich erging es die Frauen III aus Grünenkamp. Mit sechs Wurf zurück bei der „Halbzeit“ war schon eine Vorentscheidung gegen Schirumer-Leegmoor gefallen. Am Ende gestaltete sich die Niederlage mit 11 Wurf schon sehr deutlich. Besser lief es für die Frauen IV aus Delfshausen. Bei der Wende hatten sie nur zwei Wurf Rückstand gegen Spekendorf, der im Ziel auf drei anwuchs. Damit war der Traum von der erfolgreichen Titelverteidigung geplatzt.

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