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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesensport: Ostfriesen dominieren FKV-Titelkämpfe

25.04.2017

Stadland Die Straßenboßel-Mannschaften des Landesverbands Ostfriesland haben wieder einmal die Titelkämpfe des Friesischen Klootschießerverbands (FKV) dominiert. Am Samstag und Sonntag gewannen sie im Kreisverband Stadland (Landkreis Wesermarsch) auf den Strecken in Bardenfleth, Salzendeich und Sandfeld insgesamt 13 Meisterschaften. Die Oldenburger mussten sich mit sechs Erfolgen begnügen. Davon hatten sie gleich fünf am Samstag eingefahren.

Rechnet man die Finalrunde der Hauptklassen Männer I und Frauen I hinzu, kommen die Ostfriesen also auf 14 Siege, die Oldenburger auf deren sieben. Erfolgreichster Kreisverband ist Aurich mit sieben Titeln. Jeweils zwei Erfolge verbuchten die Kreise Ammerland, Esens und Norden. Je einen Verbandsmeister stellten Stadland, Wittmund, Friedeburg, Waterkant, Friesische Wehde und Butjadingen. Drei Vereine – Südarle, Schirumer-Leegmoor und Dietrichsfeld – freuten sich über zwei Sieger-Wanderplaketten.

In der Altersklasse Männer II (45 Jahre und älter) gewann der Seriensieger Pfalzdorf das Duell mit Westerscheps – es war der fünfte Sieg in Folge. Schon an der Wende deutete sich an, dass der Titelverteidiger nichts liegen lassen würde. Pfalzdorf führte mit der Holz (vier Würfe) und der Gummi (zwei Würfe).

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Es kam zum Debakel für die Ammerländer. Die Holz verlor mit sieben Würfen, die Gummi mit acht Würfen. Der FKV-Vorsitzende Jan-Dirk Vogts zog den Hut vor den Pfalzdorfern: „Mit dieser Leistung hätten sie auch in der FKV-Finalrunde der Hauptklasse sehr gut ausgesehen.“

Glücklicher Sieg

In der Altersklasse Männer III gelang Dietrichsfeld die glückliche Titelverteidigung. Das Duell mit Reitland endete mit einer knappen Entscheidung. An der Wende hatte die Dietrichsfelder Holz einen zwei Schoet großen Vorsprung. Reitlands Gummi führte ebenfalls mit zwei Schoet. Die Ostfriesen lagen zu diesem Zeitpunkt mit gerade einmal 94 Metern vorn. Auch im Ziel lagen die Gruppen beinahe gleichauf – die Holzgruppen verzeichneten 49 Würfe, die Gummigruppen 45. Ganze 26 Meter gaben den Ausschlag zugunsten der Dietrichsfelder.

In der Altersklasse Männer IV (Viererteams) kam es zur Neuauflage des Vorjahresfinales zwischen Reitland und Willen. Die Gummi der Wesermärschler lag nach der Hintour mit einem Wurf zurück. Doch die Mannschaft aus dem Kreisverband Butjadingen zeigte Konstanz. Nach der Holz ging sie mit 48 Würfen über die Ziellinie. Dagegen benötigten die Werfer aus Willen drei Würfe mehr als auf der Hintour. Die Reitlander gewannen mit einem Wurf Vorsprung und nahmen Revanche für die Vorjahresniederlage mit zwei Schoet.

In der Altersklasse Männern V (65 Jahre und älter) hatten die Haarenstrother im Duell mit Westeraccum an der Wende mit einem Wurf Vorsprung die Nase vorn. Sie legten bis zur Ziellinie noch einen Schoet drauf und bejubelten den Titel.

In Wettkampf der Altersklasse Frauen II lief es für Reitland wie geschmiert. Der oldenburgische Landesmeister holte im Duell mit Mamburg bis zur Wende einen Vorsprung von zwei Würfen heraus. Auch auf der Rücktour boßelten sie zunächst auf der Siegerstraße. Doch sie gaben den Sieg noch aus der Hand. Beide Mannschaften schlossen den Wettkampf mit 54 Würfen ab. Bei den Mamburgerinnen kamen noch 60 Meter hinzu, bei den Reitlanderinnen indes nur 19 Meter.

Titelverteidiger jubelt

Bei den Frauen III reiste der Titelverteidiger Schirumer-Leegmoor als Favorit an. Die Kreuzmoorerinnen lagen an der Wende schon mit drei Würfen zurück. Doch sie holten auf der Rücktour auf. Aber Schirumer-Leegmoor ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und gewann mit zwei Würfen Vorsprung.

In der Altersklasse Frauen IV forderten die Spohlerinnen den Titelverteidiger Spekendorf heraus. An der Wende führten sie mit einem Wurf. Und sie bauten ihren Vorsprung aus. Letztlich gewannen sie mit einem drei Würfe großen Vorsprung.


 Ergebnisse:     www.klv-oldenburg.de 
  Bilder:     www.nwzonline.de/wesermarsch/fotos 
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