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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Spohle steht erstmals im Finale

07.07.2020

Rastederberg Die Schweewarder Boßler haben am Sonntag ihren Ruf als Pokal-Experten bestätigt. Der heimstarke Landesligist gewann im Halbfinale des Landespokals gegen den Wesermarsch-Rivalen Kreuzmoor/Bekhausen mit 4:0. Damit steht der Titelverteidiger nun schon zum dritten Mal in Folge im Finale. Im Endspiel trifft er am kommenden Sonntag, 12. Juni, in Bekhausen auf das Team aus Spohle. Der Landesligist aus dem Kreisverband Waterkant hat beim Verbandsliga-Meister Torsholt mit 5:0 gewonnen.

Schweewarden - Kreuzmoor/Bekhausen 4:0. Was für ein Duell: Der Titelverteidiger empfing den zweifachen Pokalsieger. Die Gäste waren gewarnt, hatten sie doch beide Punktspiel-Begegnungen in dieser Saison gegen das Team aus dem Kreisverband Butjadingen verloren. Auch im Pokal behielten die Gastgeber die Oberhand. Der Schweewarder Mannschaftsführer Stefan Freese meinte: „Wir hatten fast vier Monate Pause wegen der Corona-Krise. Das war hart. Beim Training in den vergangenen zwei Wochen konnte man schon erkennen, dass wir nachgelassen haben, was die Wurfleistungen und Ausdauer betrifft.“

Der Wettkampf verlief aber lange auf Augenhöhe. Bis zur Wende führten die Gastgeber knapp mit einem Schoet. Die Holzgruppe lag zwei Schoet vorn und die Gummi einen Schoet zurück. „Die Holz machte weiter ihr Ding“, sagte Freese. Die Gruppe holt mit 51 Würfen letztlich vier Schoet und 20 Meter heraus.

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Die Schweewarder Gummi musste zunächst kämpfen, um den Rückstand aufzuholen. Die Gäste standen schon kurz vor dem zweiten Schoet. Sascha Freese brachte die Gastgeber wieder ran. Ihm gelang auf der Rücktour mit der Gummi kurz vor Tettens ein Topwurf, der über 300 Meter weit lief. Am Ende schnappte sich auch die Schweewarder Gummi den Sieg. Mit 53 Würfen holte sie einen 16 Meter großen Vorsprung heraus.

Torsholt - Spohle 0:5. Die junge Torsholter Mannschaft traf auf einen zukünftigen Konkurrenten aus der Landesliga. Mit der Gummikugel ging es im letzten Drittel der Strecke nur um einige Meter mit vielen knappen Führungswechseln. Der Wettkampf verlief auf hohem Niveau. Im Ziel hatten die Gäste einen Vorsprung von 60 Metern.

Mit der Holzkugel erarbeitete sich Spohle indes den Erfolg mit vier Schoet und 110 Metern. Der Spohler Sprecher Keven Hoots resümierte: „In der Gummi war es ein Wettkampf auf Augenhöhe, der erst mit den letzten Würfen entschieden worden ist. In der Holz hat Torsholt den Start etwas verpennt und ist schnell ins Hintertreffen geraten. Wir waren auf der Hintour richtig stark und haben auf der Rücktour einen sicheren Stiefel geworfen.“ Spohle steht damit erstmals im Finale.

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