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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Rechte Angriffsseite       als Trumpf

26.11.2010

VAREL Die Euphorie nach dem zweiten Saisonsieg vor einer Woche mit ins Spiel an diesem Sonnabend ab 19.15 Uhr in Emsdetten mitnehmen wollen die Zweitliga-Handballer der HSG Varel. Nach dem 32:30-Heimerfolg gegen Dessau hofft Trainer Peter Kalafut, dass seine Mannschaft gegen die ambitionierten Gastgeber „ein gutes Spiel“ abliefert, weiß aber um die Schwere der Aufgabe.

„Die Mannschaft gehört vom Potenzial her nicht dahin, wo sie jetzt steht. Sie war einer der Favoriten, hat dann aber unglaubliches Verletzungspech gehabt“, meint Kalafut über den Tabellenzehnten, der mit großen Erwartungen in die Saison gestartet war. Nach Platz zwei und der Teilnahme an der Aufstiegsrelegation wollte Emsdetten auch in dieser Saison an die Tür des Oberhauses klopfen. Dazu war der Kader verstärkt worden, auch wenn wichtige Spieler und Coach im Sommer gegangen waren.

Neu auf der Trainerbank ist Patrekur Johannesson, einst Mittelmann im isländischen Nationalteam. Doch die Verletzungssorgen sorgten dafür, dass er mit dem TVE den Erwartungen bislang nicht gerecht werden konnte. Die Ausfälle waren sogar so schwerwiegend, dass personell nochmals nachgerüstet wurde. Rechtsaußen Krisztian Fodor und Kreisläufer Sigfus Sigurdsson wurden in der Saison geholt. Langsam lichtet sich das Emsdetter Lazarett aber und auch die Erfolge stellen sich wieder ein. Zuletzt wurden Spitzenreiter Minden und Magdeburg II besiegt.

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„Es ist sicher nicht der richtige Zeitpunkt, in Emsdetten zu spielen – vor vier Wochen wäre es eine leichtere Aufgabe gewesen – aber da kann man nichts machen“, sagt Kalafut, der am Donnerstag per DVD das 32:29 des Gegners in Magdeburg analysiert hat. „Die erste Sieben ist schon erstliga-reif“, zeigt sich der Coach beeindruckt, erinnert aber zugleich an die guten Auftritte gegen den TVE in der Vergangenheit. 2008/2009 siegte die HSG dort 39:26. „Wir haben gegen Emsdetten eigentlich nie schlecht ausgesehen.“

Wenn es diesmal zu einem Erfolgserlebnis reichen soll, muss auch Varels rechte Angriffsseite mit Tim Coors und Renke Bitter ihr Potenzial abrufen. „Wir haben intensiver über rechts trainiert. Gerade Tim Coors traut sich noch nicht so viel zu. Wir haben an seiner Wurfqualität gefeilt – er hat das drauf“, meint Kalafut.

Personell muss die HSG, die von einem Fanbus nach Emsdetten begleitet wird, weiter auf Vaidas Dilkas, Stefan Czyz und Nils Buschmann verzichten. Max Ginders soll „auf jeden Fall spielen“, sagt der Trainer, der erneut Hendrik Legler als zweiten Torhüter mitnehmen wird. Am Donnerstag meldete sich glücklicherweise auch der leicht angeschlagene Stammkeeper André Seefeldt einsatzbereit.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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