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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Regionalligist MTV Jever geht bei Ochsentour leer aus

13.01.2015

Jever Mit zwei Niederlagen im Gepäck ist Tischtennis-Regionalligist MTV Jever von seiner Ochsentour zum Jahresbeginn wiedergekehrt. Zum Rückrundenauftakt unterlagen die Friesen zunächst bei Liga-Primus TTC Düppel mit 5:9, ehe einen Tag später auch gegen TuS Celle nicht mehr als eine 6:9-Niederlage heraussprang. Das MTV-Sextett büßte im Klassement damit einen Platz ein und ist nun Fünfter (12:10 Punkte).

MTV-Pressesprecher Malte Stickel hatte den anstrengenden Doppelspieltag in Berlin und Celle vorab als „Ochsentour“ bezeichnet und erhoffte sich, dass der immense Aufwand mit Punkten belohnt würde. Doch daraus wurde nichts. „Bei Düppel war allerdings mehr drin für uns – wir waren einfach zu eisig“, konnte Trainer André Pfaffe seine Enttäuschung nicht verbergen. Nach zwei glatt verlorenen Doppeln von Kiryl Barabanov/Philipp Flörke gegen Sebastian Stürzebecher/Radoslaw Zabski und dem wiedergenesenen Nikolai Marek an der Seite von Marek Janssen gegen Markus Lietzau/Patrick Strahl waren die MTVer permanent einem Rückstand hinterhergelaufen.

Dabei wehrte sich Jevers Spitzenmann Kiryl Barabanov am erfolgreichsten gegen die Düppeler Übermacht aus gleich mehreren erst- und zweitligaerfahrenen Topspielern und bestätigte seine überragende Hinrundenform. Der 21-jährige Weißrusse setzte sich zunächst mit 3:0 gegen Sebastian Stürzebecher durch, ehe er im zweiten Durchgang mit demselben Ergebnis Dr. Markus Lietzau den Zahn zog. Zuvor hatte Florian Laskowski gegen Konstantin Kriese (3:1) den MTV im Rennen gehalten, aber einzig Marek konnte neben Barabanov im zweiten Durchgang durch ein starkes 3:0 gegen Patrick Strahl nachlegen.

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Einen Tag später in Celle erwischten allerdings die Friesländer den besseren Start und gingen mit 2:1 in Führung. Etwas überraschend gelang Nikolai Marek/Marek Janssen ein frühes Break gegen das Einserdoppel der TuSler mit Nils Hohmeier und Tobias Hippler (3:1). Die erneut überzeugende Spitzenkombination Barabanov/Flörke (3:1 gegen Yannick Dohrmann/André Kamischke) erhöhte, ehe Florian Laskowski/Fabian Pfaffe gegen das gute Dreierdoppel Björn Ungruhe/Tim Fricke den ersten Gegenpunkt zulassen mussten (0:3).

Vor 120 Zuschauern entwickelte sich danach eine spannende Begegnung, in der es wieder Barabanov war, der seine beiden Einzel (3:1 gegen Dohrmann und 3:0 gegen Hohmeier) auf der Habenseite verbuchen konnte. „Kiryl ist echt der Hammer“, war Pfaffe voll des Lobes für seinen Topspieler, dem vor der guten Kulisse keinerlei Strapazen der 3000 Kilometer langen Anreise aus Minsk anzumerken waren.

Die Friesen führten sogar aussichtsreich mit 6:4, ehe allerdings plötzlich nichts mehr gelingen sollte und fünf Pleiten in Serie den 6:9-Endstand bedeuteten. „Das Schlussdoppel wäre bestimmt gekommen – auf dem Weg dorthin fehlte also eigentlich nur ein Punkt,“ ärgerte sich Marek nach Spielende.

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