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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Eishockey: Heimspiele für Jadehaie im Doppelpack

14.02.2020

Sande Mit einem Heimspiel-Doppelpack setzt der ambitionierte Eishockey-Regionalligist ECW Sande am Wochenende die Meisterrunde in der Nord-Staffel fort. Los geht es im „Haifischbecken“ an der Weserstraße an diesem Samstag um 19.30 Uhr mit der Partie gegen die Salzgitter Icefighters. Am Sonntag steht an gleicher Stätte ab 19 Uhr dann bereits das Rückspiel gegen die Harsefeld Tigers auf dem Programm.

Gegner Salzgitter

Die Bilanz zwischen den Jadehaien und den Icefighters ist in der aktuellen Saison ausgeglichen. So musste sich die Mannschaft von ECW-Coach Sergey Yashin in der Hauptrunde mit 3:5 am Salzgittersee geschlagen geben. Im Rückspiel glückte die Revanche mit einem 7:1-Kantersieg. „Die Icefighters sind definitiv ein anderes Kaliber als Harsefeld“, rechnet Kapitän Nick Hurbanek am Samstag mit großer Gegenwehr: „Wir wissen, was auf uns zukommt. Salzgitter verfügt über eine gute Truppe mit schnellen Spielern, die wir früh stören und möglichst gar nicht erst ins Spiel kommen lassen dürfen.“

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Mit sieben Punkten aus drei Spielen führen die Icefighters das Zwischenrunden-Klassement aktuell sogar an, obwohl sie sich nur als Hauptrunden-Vierter für die Meisterrunde qualifiziert hatten. Bereits an diesem Freitag kommt es für Salzgitter zum Rückspiel gegen den Hamburger SV, gegen den sich das Team von Coach Radek Vit in der Vorwoche mit 2:3 nach Penaltyschießen knapp geschlagen geben musste.

Mit Blick auf das Wiedersehen mit Sande erklärt Vit: „Das wird nicht angenehm, zumal noch die lange Fahrt dazu kommt – das wird sehr anstrengend.“ Trotzdem habe man in der Saison schon bewiesen, dass der ECW schlagbar ist: „Es wird drauf ankommen, wie wir nun ins Spiel gehen. Wenn unsere Körpersprache, der Kampfgeist und unsere Einstellung passen, dann können wir auch da punkten.“

Gegner Harsefeld

Gegen die Tigers aus dem Landkreis Stade hatte sich der ECW Sande im Rückspiel der Hauptrunde einen Ausrutscher erlaubt und erst in der Verlängerung hauchdünn mit 5:4 die Oberhand behalten. In der Meisterrunde lief es am vergangenen Wochenende besser. Da setzten sich die Jadehaie beim Aufsteiger aus der Verbandsliga Nord sicher mit 8:3 durch. Nach vier Spielen in der Meisterrunde wartet das von einigen Adendorfern unterstützte Team von Trainer Philipp Bergmann noch auf den ersten Punktgewinn.

Dennoch dürfe man die Tigers Sonntag nicht auf die leichte Schulter nehmen, sagt Hurbanek: „In der Vorwoche haben wir das schon ganz gut gelöst. Wenn wir jetzt noch ein bisschen zielstrebiger in der Chancenverwertung werden, sieht es gut für uns aus.“

Rückzug von Mundt

Für Verantwortliche und Mannschaft überraschend, hat Stürmer Johannes Mundt nach dem Harsefeld-Spiel bekannt gegeben, dass er dem ECW Sande nicht mehr als Spieler zur Verfügung steht. „Wir bedauern seine Entscheidung. Gerade auch deshalb, da wir gerade in einer wichtigen Phase der Saison stehen und mit Sicherheit auf ihn als Spieler angewiesen gewesen wären“, teilte die Vereinsführung mit: „Wir danken Johannes aber für die tollen Jahre und wünschen ihm viel Glück für die Zukunft.“

In der aktuellen Saison war der Publikumsliebling nicht mehr so häufig zum Einsatz gekommen wie in den Spielzeiten zuvor, in denen er mit seinem Einsatz und seinen Toren guten Anteil an den beiden Aufstiegen in Folge hatte. Der 29-Jährige begründete seine Entscheidung, die ihm alles andere als leicht gefallen sei, mit beruflichen und privaten Veränderungen. „Schade, dass er sich dazu entschlossen hat“, erklärte Hurbanek: „Aber natürlich akzeptieren wir seine Entscheidung.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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