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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie grüßen weiter von Regionalliga-Spitze

12.11.2018

Sande Die Jadehaie haben in der Regionalliga das nächste dicke Ausrufezeichen gesetzt und bleiben als Aufsteiger das Maß der Dinge in der Nordstaffel. So hat sich das Eishockey-Team des ECW Sande am Samstagabend in einem packenden Spitzenspiel, das seinem Namen absolut gerecht wurde, beim Tabellendritten und amtierenden Meister Weserstars Bremen mit 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) durchgesetzt.

Damit verteidigte das Team von Trainer Sergey Yashin mit 13 Punkten seine Spitzenposition vor den Salzgitter Icefighters (12). Somit kommt es am kommenden Samstag, 17. November, um 19.30 Uhr in Sande nun zum Gipfeltreffen gegen den Tabellenzweiten, der mit drei Siegen in Folge ebenfalls einen Lauf hat.

In Bremen war den 620 Zuschauern, darunter rund 250 mitgereiste Haie-Fans, im Duell Erster gegen Dritter einiges geboten worden. „Das war ein Spiel auf richtig gutem Niveau“, bilanzierte ECW-Kapitän Nick Hurbanek: „Es ging hoch und runter und hätte auch 4:2 für Bremen oder angesichts der vielen Torchancen auf beiden Seiten 8:8 plus Verlängerung ausgehen können.“

Das erste Tor des Abends in der Eissporthalle Paradice in Walle erzielte Bremens Artur Galwas in Überzahl (12.). Doch nur zwei Minuten später zogen auch die Gäste aus einer Überzahlsituation Kapital und glichen durch Vitalijs Hvorostinins zum 1:1 aus (14.).

Im zweiten Drittel legten die Jadehaie einen Blitzstart aufs Eis: Bereits nach 74 Sekunden erzielte Viatcheslav Koubenski die 2:1-Führung (22.). „Es war ein absolut offenes Spiel“, sagte Hurbanek mit Blick auf viele weitere gefährliche Einschussmöglichkeiten der Offensivreihen beider Teams. Einen Treffer markierten im Mitteldrittel aber nur noch die Weserstars – 2:2 durch Tim Maier (40.).

Alle weiteren Chancen vereitelte Sandes bestens aufgelegter Goalie Nikolajs Zurkovs: „Die Bremer haben auch eine super Mannschaft, aber der Unterschied stand heute im Tor“, erteilte Hurbanek dem ECW-Schlussmann ein Sonderlob: „Er hat wirklich richtig gut pariert.“

Knackpunkt im Schlussdrittel war dann das „Umschalt-Tor“ der Jadehaie in der 47. Minute: Während des Überzahlspiels der Bremer hatte sich Sandes Vladislavs Balakuns die Scheibe geschnappt und vor dem gegnerischen Tor auf den mitgeeilten Koubenski quergespielt, der wiederum per Direktschuss in den Winkel die 3:2-Führung der Sander perfekt machte. „Das hat den Weserstars das Genick gebrochen“, sagte Hurbanek: „Zumal wir die Partie in den letzten zehn Minuten zudem routiniert runtergespielt haben.“ Den 4:2-Endstand machte Pierre Rene Runge perfekt (53.).

Strafen: Weserstars 4 – Sande 8.

Henning Busch
Lokalsport
Redaktion Friesland
Tel:
04451 9988 2510

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