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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie müssen sich mit kleinem Kader durchbeißen

21.12.2018

Sande Schöne Bescherung: Ausgerechnet vor einem kräftezehrenden Doppelspieltag gehen die Jadehaie personell auf dem Zahnfleisch. An diesem Freitagabend (20 Uhr) ist der ECW Sande als Tabellenführer der Eishockey-Regionalliga Nord zunächst im Spitzenspiel beim drittplatzierten EC Nordhorn zu Gast. Einen Tag vor Heiligabend – und damit keine 48 Stunden später – muss das Team von Trainer Sergey Yashin dann am Sonntag um 19 Uhr noch einmal im heimischen „Haifischbecken“ gegen die Salzgitter Icefigthers die Schlittschuhe schnüren.

Bei aller Freude über den ersten Saisonsieg gegen den HSV (6:2) in der Vorwoche, war dieser Heimerfolg teuer erkauft. So zog sich Verteidiger Alexander Josch bei einem heftigen Check gegen Kopf und Nacken eine Gehirnerschütterung nebst starker Nackenprellung zu und fällt nun ebenso aus wie Stürmer Sergejs Piskunovs, der wegen einer Revanche-Aktion für ein Spiel gesperrt wurde. Zu allem Überfluss fehlen aus verschiedenen Gründen auch noch Jan Holiga, Lubomir Sivak, Pierre Rene Runge und Peter Boon bei den Haien.

„Dass uns sechs Stammkräfte in Nordhorn fehlen werden, ist schon eine kleine Katastrophe“, erklärt ECW-Kapitän Nick Hurbaneck. „Diese Qualität auf dem Eis können wir nicht so einfach ersetzen“, fügt er hinzu – wohlwissend, dass auf sein Team ohnehin äußerst heftige Gegenwehr in Nordhorn zukommen wird. Schließlich wollen sich die Gastgeber aus der Grafschaft Bentheim mit Sicherheit für ihre bislang höchste Saisonniederlage (0:8 in Sande) von vor drei Wochen revanchieren.

Allerdings läuft auch Nordhorn nicht in Bestformation auf. So hat sich in Mikhail Berezhnoi einer der größten Leistungsträger bei der Pleite in Sande eine schwere Knieverletzung zugezogen und fällt länger aus. Das wiederum hinderte den ECN aber nicht daran, sich eine Woche später zu Hause gegen Salzgitter mit 4:2 durchzusetzen. Gefeierter Mann war dabei der dreifache Torschütze Konstantin Ljubobratets.

Sandes Sonntags-Gegner Salzgitter wiederum hat in der Vorwoche mit dem 3:1-Erfolg beim Schlusslicht Adendorfer EC eine Serie von vier Niederlagen in Folge beendet und damit den vierten Tabellenplatz gefestigt. Dieser würde am Ende zur Qualifikation für die nachfolgende Nord-Ost-Meisterrunde reichen.

Gegen das Team von Icefighters-Trainer und Ex-Profi Radek Vit haben die Jadehaie in den ersten beiden Duellen die Oberhand behalten (4:0, 5:1). So soll es trotz der angespannten Personalsituation auch am Sonntagabend sein. Wieder zum ECW-Team stoßen dann immerhin Piskunovs und Runge.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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