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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie fahren gelassen zum Gipfeltreffen beim HSV

09.02.2019

Sande Noch einmal zum Gipfeltreffen kommt es am letzten Spieltag der Hauptrunde in der Eishockey-Regionalliga Nord, wenn der Vizemeister Hamburger SV den Meister ECW Sande zu Gast hat. Doch weil die Jadehaie im bisherigen Saisonverlauf kaum Schwächen zeigten und den Titel bereits seit dem vergangenen Wochenende sicher haben (die NWZ berichtete), geht es an diesem Sonntag an der Elbe nur noch um die sprichwörtliche goldene Ananas. Das Anbully im Elbe-Ice-Stadion in Brokdorf erfolgt um 17 Uhr.

Während die Jadehaie den vorzeitigen und hochverdienten Titelgewinn durch das 5:2 (2:1, 1:0, 2:1) gegen den EC Nordhorn ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden hinein feierten, ließen die Rautenträger um Interimscoach Marcel Schlode die Zügel in ihrem vorletzten Hauptrunden-Spiel schon etwas schleifen und unterlagen bei den Salzgitter Icefighters am Ende klar mit 2:7 (1:3, 1:3, 0:1).

Zu allem Überfluss handelte sich Topscorer Pascal Heitmann im Schlussdrittel wegen eines vermeintlichen Ellenbogenchecks noch eine Spieldauerdisziplinarstrafe ein und ist zum Hauptrunden-Abschluss gesperrt. Somit kommt es am Sonntag auch nicht zum Duell der beiden besten Liga-Torjäger zwischen Hamburgs Heitmann (18 Treffer/25 Assists) und Sandes Vitalijs Hvorostinins (20/18).

In der bisherigen Saisonbilanz zogen die Jadehaie gegen den HSV zweimal unglücklich nach Verlängerung den Kürzeren (1:2, 3:4), feierten Mitte Dezember zu Hause aber einen klaren 6:2-Sieg. „Von der Einstellung her wird es vor dem vierten direkten Duell für beide Teams schwer sein, da es ja um nichts mehr geht“, sagt ECW-Kapitän Nick Hurbanek: „Wichtig ist es für uns, dort klar zu spielen sowie die Partie ohne Strafen und Verletzungen zu beenden.“

Zudem wird Sandes Coach Sergey Yashin das Spitzenspiel dazu nutzen wollen, mit Blick auf die nächste Woche beginnende Verzahnungs-Meisterrunde mit der Regionalliga Ost noch einmal ein paar Dinge auszuprobieren. Allen voran sollen die Januar-Neuzugänge Ivan Rohac und Tim Maier unter Wettkampfbedingungen weiter ins Teamspiel eingebunden werden.

„Und eines ist doch auch klar“, sagt Hurbanek: „Auch wenn die Hamburger trotz eines schmalen Kaders eine technisch und läuferisch starke Truppe stellen: Wir wollen gewinnen.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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