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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie lassen Schlusslicht keine Chance

20.01.2020

Sande Mit einem ungefährdeten Kantersieg haben sich die Eishockeyspieler des ECW Sande aus der Hauptrunde der Nord-Staffel verabschiedet. Der amtierende Meister setzte sich am Samstagabend vor 794 Zuschauern im heimischen Haifischbecken klar mit 9:1 (3:0, 1:1, 5:0) gegen Schlusslicht Crocodiles Hamburg 1b durch und verteidigte damit vorerst die Tabellenführung vor den punktgleichen Harzer Falken. Diese allerdings haben zwei Spiele weniger ausgetragen und dürften kommendes Wochenende wieder vorbeiziehen.

Allerdings ohne Konsequenzen für das Team aus Sande, denn in der danach folgenden Meisterrunde der besten sechs Mannschaften aus der Hauptrunde wird alles wieder auf null Punkte gestellt. Los geht der Kampf um einen der vier Playoff-Plätze für die Jadehaie am Samstag, 1. Februar, um 19.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen den Fünften Hamburger SV.

Zum Abschluss der Hauptrunde hatte das Team von ECW-Coach Sergey Yashin gegen den Oberliga-Unterbau der Crocodiles schon im ersten Drittel nach Treffern von Lubomir Sivak (11.) und Viatcheslav Koubenski (14., 19.) die Weichen klar auf Pflichtsieg gestellt. „Personell hatten die Gäste zwar mehr Spieler im Aufgebot, dennoch gab es kaum Gegenwehr für uns und kein vernünftiges Forechecking “, analysierte ECW-Kapitän Nick Hurbanek: „Das Ganze hatte mehr den Charakter eines Trainingsspiels.“

Meisterrunde folgt

Nach dem Ende der Hauptrunde in der Eishockey-Regionalliga Nord beginnt am 31. Januar für die besten sechs Teams die Meisterrunde.

Heimspiele des ECW Sande Samstag, 1. Februar, 19.30 Uhr: Hamburger SV Sonntag, 9. Februar, 19 Uhr: Harzer Falken Samstag, 15.Februar, 19.30 Uhr: Salzgitter Icefighters Sonntag, 16. Februar, 19 Uhr: Harsefeld Tigers Sonntag, 8. März, 19 Uhr: Weserstars Bremen

Auswärtsspiele Samstag, 8. Februar, 19.30 Uhr: Harsefeld Tigers Freitag, 21. Februar, 20 Uhr: Harzer Falken Sonntag, 23. Februar, 18.30 Uhr: Hamburger SV Sonntag, 1. März, 18 Uhr: Salzgitter Icefighters Freitag, 6. März, 20 Uhr: Weserstars Bremen

Modus Gespielt wird in einer Einfachrunde. Die besten vier Teams der Meisterrunde ermitteln in den nachfolgenden Playoffs dann im Modus Best-of-Two (1. gegen 4., 2. gegen 3., Hin- und Rückspiel) den Regionalliga-Meister. Für den Tabellenfünften und Tabellensechsten der Meisterrunde ist die Saison beendet. Der Siebte aus der Hauptrunde, das Team der Crocodiles Hamburg 1b, spielt unterdessen eine Relegationsrunde mit den ersten drei Mannschaften aus der Verbandsliga.

Es wird aber keinen Absteiger aus der Regionalliga Nord geben. Eine anschließende Verzahnungsrunde mit den besten vier Teams der Regionalliga Ost – wie im Vorjahr – gibt es in dieser Spielzeit ebenfalls nicht.

Dabei ließ es der haushohe Favorit im Mitteldrittel etwas ruhiger angehen. So gelang den Crocodiles gegen den für die Sander Nummer eins, Karlis Zakrevskis, zwischen die Pfosten gerückten Goalie Emil Hacke, der seine Sache insgesamt gut machte, sogar der Ehrentreffer durch Stefan Gebauer (34.). Kurz darauf stellte Kevin Schophuis den alten Abstand wieder her – 4:1 (35.).

Im Schlussabschnitt drehten die Hausherren noch mal auf. Nach dem 5:1 durch Jan Holiga (48.) gelang Dmytro Demianiuk ein Doppelpack (52., 56.), ehe Johannes Mundt nach zuvor diversen vergeblichen Anläufen im Abschluss seinen Torbann durchbrach und auf 8:1 stellte (57.). Den Schlusspunkt setzte Routinier Koubenski mit seinem dritten Treffer in dieser einseitigen Partie (58.).

„Diesen Sieg darf man nicht überbewerten – zumal wir noch ein paar Tore mehr hätten erzielen können“, bilanzierte Hurbanek. Erfreut zeigte er sich über die knapp 800 Zuschauer: „Und das in einer Partie, in der es um nichts mehr ging. Stark.“

Tore: 1:0 Sivak (11.), 2:0, 3:0 Koubenski (14., 19.), 3:1 Gebauer (34.), 4:1 Schophuis (35.), 5:1 Holiga (48.), 6:1, 7:1 Demianiuk (52., 56.), 8:1 Mundt (57.), 9:1 Koubenski (58.). Strafminuten: ECW 6 + 10 Hurbanek – Crocodiles 4.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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