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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie plagen weiter Personalsorgen

05.01.2019

Sande Das letzte Drittel der Hauptrunde in der Regionalliga Nord läuten die Eishockeyspieler des ECW Sande an diesem Samstagabend mit einem Heimspiel ein. Dabei erwartet der Spitzenreiter den Tabellenfünften Weserstars Bremen zum bereits vierten Duell dieser beiden Teams in der aktuellen Spielzeit. Anbully in der Eishalle an der Weserstraße ist um 19.30 Uhr.

Die Ausgangslage ist klar: Die Jadehaie benötigen aus den letzten sieben Hauptrunden-Spielen nur noch zwei Punkte, um auch rechnerisch schon alles klar zu machen im Kampf um einen der vier Playoff-Plätze in der Nord-Staffel. Derweil steht der amtierende Meister von der Weser im Kampf um einen der ersten vier Ränge, die ab Mitte Februar zur Teilnahme an der nachfolgenden Meisterrunde gegen die besten vier Regionalligisten aus dem Osten berechtigen, bereits mit dem Rücken zur Wand.

So haben die Weserstars mit momentan zwölf Punkten schon sechs Zähler Rückstand auf die viertplatzierten Salzgitter Icefighters (18). An der Tabellenspitze liefert sich indes der ECW Sande (32) einen Zweikampf um den Staffelsieg im Norden mit dem Hamburger SV (28). Daher sieht Nick Hurbanek das Einfahren der letzten beiden noch fehlenden Punkte zum Playoff-Ticket bereits an diesem Samstagabend auch allenfalls als willkommenen Nebeneffekt. „Jetzt sind wir schon so lange da oben an der Tabellenspitze, da wollen wir natürlich auch Nord-Meister werden“, betont der ECW-Kapitän.

Allerdings bleibt die Personalsituation beim Team von Trainer Sergey Yashin im Spiel eins nach der ersten Niederlage der laufenden Saison nach regulärer Spielzeit angespannt. So drohen – wie schon bei der überraschenden 4:7-Pleite beim Schlusslicht Adendorfer EC in der Vorwoche – diverse Leistungsträger auszufallen. Während Dominik Sobczak (Grippe) ein weiteres Mal zum Zuschauen verdammt ist, stehen hinter den Einsätzen von Jan Holiga (Schulterverletzung), Vitali Jahnke (grippegeschwächt) und Torwart Nikolajs Zurkovs (Beckenprellung/Leiste) dicke Fragezeichen. „Die Chancen bei Nikolajs stehen nach den Trainingseindrücken leider nur bei 50:50“, erläutert Hurbanek. Gut möglich daher, dass der 19-jährige Emil Hacke nach seinem soliden Regionalliga-Debüt in Adendorf ein weiteres Mal zwischen den Pfosten in die Bresche springen muss.

Auch mit Blick auf die nachfolgenden Playoffs gegen sowohl quantitativ als auch qualitativ gut bestückte Gegner aus dem Osten haben die aktuellen Personalsorgen die Verantwortlichen der Jadehaie noch mal ins Grübeln gebracht. „Die letzten Ausfälle haben uns schon zu denken gegeben“, sagt Hurbanek, zugleich Sportlicher Leiter des ECW: „Das Transferfenster ist noch bis zum 31. Januar offen, und wir schauen, ob vor den Playoffs noch etwas möglich ist – auch wenn wir als Aufsteiger keinen Druck haben.“

Ginge es allein nach dem Gesetz der Serie, wäre nach den bisherigen drei Siegen gegen die Weserstars (3:2, 4:2 und 5:2) nun ein 6:2-Erfolg fällig. Doch warnt Hurbanek davor, den Gegner von der Weser, der im Kampf um die Playoff-Plätze noch mal alle Kräfte mobilisieren wird, auch nur ansatzweise zu unterschätzen: „Die bisherigen Duelle waren allesamt eng. Die Bremer haben eine gute und gefährliche Mannschaft.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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