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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Eishockey-Regionalliga: Jadehaie starten mit Doppel-Kracher ins neue Jahr

03.01.2020

Sande Das neue Jahr beginnt für den ECW Sande gleich mit zwei äußerst anspruchsvollen Spitzenspielen im Doppelpack. So kommt es nur zwei Wochen nach dem packenden Hinspiel-Kracher an diesem Freitagabend zunächst zur Neuauflage des Kräftemessens zwischen dem großen Titelfavoriten Harzer Falken und dem amtierenden Meister der Eishockey-Regionalliga Nord. Das Anbully im Braunlager Wurmbergstadion erfolgt um 20 Uhr.

Keine 24 Stunden später sind die Jadehaie bereits abermals gefordert. Dann bittet das Team von ECW-Coach Sergey Yashin am Sonnabend um 19.30 Uhr den Tabellenzweiten Weserstars Bremen zum Verfolgerduell im heimischen „Haifischbecken“ an der Weserstraße.

Gegen die Harzer Falken hatten sich die Sander kurz vor Weihnachten in einer ebenso hochklassigen wie temporeichen und von zwei bärenstarken Torhütern geprägten Partie, in der auch in der fünfminütigen Verlängerung zunächst kein Treffer gefallen war, nur hauchdünn mit 0:1 nach Penaltyschießen geschlagen geben müssen. Der äußerst couragierte Auftritt der Jadehaie wurde für das Remis nach regulärer Spielzeit aber immerhin mit einen Punkt belohnt.

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Beim Wiedersehen im verschneiten Harz kann Yashin nun jedoch nicht seine Bestformation aufbieten. Während Christoph Josch und Dominik Sobczak berufsbedingt fehlen, müssen Christian Synowiec und Pierre Rene Runge krankheitsbedingt passen. „Dennoch wollen wir auch im Rückspiel Gas geben – nicht zuletzt um auch unseren mitgereisten Fans im wahrscheinlich sehr gut besuchten Wurmbergstadion richtig was zu bieten“, betont ECW-Kapitän Nick Hurbanek.

Eine erneut sehr attraktive Partie erwartet Falken-Trainer Jan Bönning: „Das Hinspiel in Sande war schon eine Begegnung auf Messers Schneide, die beide Mannschaften hätten gewinnen können. Ich denke, auch beim Wiedersehen wird es ein temporeiches 50:50-Spiel werden, in dem am Ende die Tagesform entscheidend sein dürfte.“

Während die Jadehaie über die Feiertage spielfrei hatten und nur eingeschränkt trainieren konnten, sind die Harzer Falken um Ex-DEL-Star Nathan Robinson voll im Rhythmus geblieben und waren am 29. Dezember im Derby gegen die Salzgitter Icefighters siegreich. Vor der Saisonrekordkulisse von 1598 Zuschauern setzte sich der Oberliga-Absteiger daheim mit 4:1 (1:0, 0:0, 3:1) durch.

„Trotz der Umstellung auf eine größere Eisfläche wollen wir gegen die Falken erneut versuchen, unser Spiel zu machen“, erklärt Hurbanek: „Wichtig wird es dabei sein, dass wir möglichst von der Strafbank wegbleiben und im Angriff kaltschnäuziger und nicht so verspielt wie teilweise im Hinspiel agieren.“

Unabhängig vom Ausgang der Partie auf dem Wurmberg wird die große Frage am Samstag dann vor heimischer Kulisse im Duell gegen die Weserstars lauten: Wie ist der körperliche Zustand der erst spät vom Nachholspiel aus Braunlage zurückgekehrten Jadehaie? Einer Anfrage auf Spielverlegung hatten die Gäste von der Weser nicht zugestimmt.

„Wir müssen es so nehmen, wie es ist“, bleibt Hurbanek gelassen. Zumal nach dem Hauptrunden-Ende (18. Januar) mit Beginn der Meisterrunde alle qualifizierten Teams wieder bei null Punkten stehen. Dennoch peilen die Jadehaie nach dem 5:4-Hinspielerfolg nach Verlängerung an der Weser nun im Rückspiel in Sande natürlich einen weiteren Derbysieg an.

Erneut rechnet Hurbanek mit einem harten Stück Arbeit: „Die Weserstars stehen nicht ohne Grund vor uns. Sie verfügen über gefährliche Spieler und drei gute Reihen.“

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Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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