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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Eishockey-Regionalliga: Sande bittet Titelfavorit Harzer Falken zum Spitzenspiel

20.12.2019

Sande Das Spitzenspiel der Eishockey-Regionalliga Nord steigt an diesem Samstagabend im „Haifischbecken“ an der Weserstraße, wenn der amtierende Meister ECW Sande ab 19.30 Uhr Spitzenreiter und Titelanwärter Harzer Falken zu Gast hat. Im Falle eines Heimsieges würden die gastgebenden Jadehaie den Rückstand in der Tabelle auf den Absteiger aus der Oberliga bis auf einen einzigen Punkt verkürzen. Allerdings hat es im bisherigen Saisonverlauf noch kein Team geschafft, den Falken aus Braunlage die Flügel zu stutzen.

Sechs Spiele, sechs Siege bedeuten die Maximalausbeute für die Gäste vom Wurmberg, die obendrein pünktlich zum Spitzenspiel in Sande mit einem Transferhammer für Aufsehen gesorgt haben. So wird am Samstag gegen den ECW erstmals Nathan Robinson für die Harzer Falken auflaufen.

Der 37-jährige Kanadier kann in seiner Karriere unter anderem auf 331 Spiele in der DEL und den Gewinn von drei Deutschen Meisterschaften im Trikot der Eisbären Berlin bzw. von Adler Mannheim verweisen. Außerdem hat er sogar einige NHL-Einsätze bei den Boston Bruins und Detroit Red Wings absolviert. Der immer noch extrem schnelle Topstürmer, der sich bereits seit Saisonbeginn bei den Falken fit hält, kommt von Kooperationspartner und Oberligist Saale Bulls Halle.

Dem Vernehmen nach schauen sich die Verantwortlichen der Harzer Falken, die in der Vorsaison aus finanziellen Gründen noch die Notbremse in der Oberliga gezogen und einen Insolvenzantrag gestellt hatten, auch weiter auf dem Transfermarkt um. „Die Tatsache, dass sie sich nochmals verstärkt haben, zeigt, dass sie versuchen, möglichst schnell wieder eine Klasse raufzukommen“, sieht ECW-Kapitän einen ganz harten Brocken auf sich und seine Mitspieler zukommen: „Das Spiel wäre ohnehin eine ganz harte Nummer für uns geworden. Durch die Nachverpflichtung wird es nun noch ein bisschen schwerer.“

Dennoch: Bangemachen vor dem Duell der beiden offensivstärksten Mannschaften der Nord-Staffel gilt nicht beim Nord-Meister um Coach Sergey Yashin. So konnten beide Spitzenteams zuletzt einen klaren 9:1-Sieg gegen den Hamburger SV feiern. Zugleich scheinen die Jadehaie nach einem turbulent-dramatischen Saisonstart nun mit drei hohen Siegen und 30:3 Toren in Folge ihren Rhythmus gefunden zu haben. „Gut möglich, dass auch am Samstag viele Treffer fallen – und ich hoffe natürlich, möglichst viele und mehr auf unserer Seite“, sagt Hurbanek angriffslustig.

„Wir spielen zu Hause, wollen im letzten Spiel vor den Feiertagen gewinnen und den Falken die erste Niederlage zufügen“, legt der ECW-Kapitän nach. Dabei kann Coach Yashin personell fast aus dem Vollen schöpfen. Fraglich ist aber der Einsatz von Verteidiger Kevin Schophuis (Schulterprobleme), der unter der Woche nicht trainieren konnte. Hurbanek: „Wir schauen in erster Linie auf uns und wollen da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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