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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sande will letzten Schritt gehen

15.03.2019

Sande Mit deutlich mehr als nur einem Schlittschuh stehen die Eishockey-Spieler des ECW Sande bereits im angepeilten Playoff-Finale. Nun wollen die Spieler von Coach Sergey Yashin an diesem Samstagabend ab 19 Uhr im Erika-Hess-Eisstadion bei Ost-Vizemeister FASS Berlin unbedingt auch noch den letzten kleinen Schritt gehen – möglichst mit einem Sieg.

Während in der anderen Gruppe die Schönheider Wölfe das Ticket ins Finale der Verzahnungsrunde der Regionalligen Nord und Ost schon sicher gelöst haben, benötigen die Jadehaie rechnerisch noch einen einzigen Punkt, um das Traumfinale Nord-Meister (Sande) gegen Ost-Meister (Schönheide) endgültig perfekt zu machen.

Final-Modus

Das Heimrecht des Playoff-Finales der Verzahnungsrunde der Eishockey-Regionalligen Nord und Ost ist unter der Woche ausgelost worden. Unter Aufsicht des Kontrollausschusses des Niedersächsischen Eissport-Verbandes (NEV) hat die Auslosung von Ligen-Leiter Götz Neumann ergeben, dass die bereits sicher qualifizierten Schönheider Wölfe aus dem Erzgebirge zuerst Heimvorteil genießen.

Das erste Finalspiel der beiden Sieger der Endrunden-Gruppen A und B findet somit am Samstag, 23. März, ab 19.30 Uhr im „Wolfsbau Schönheide“ statt. Spiel zwei steigt eine Woche später am Samstag, 30. März, beim Siegerteam der Gruppe A, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der ECW Sande sein wird (rechnerisch fehlt noch ein Punkt). Sollte ein drittes Finalspiel um den Meistertitel der Regionalliga Nord/Ost notwendig sein, wird dieses tags darauf am Sonntag, 31. März, ab 17 Uhr wieder in Schönheide im Erzgebirge stattfinden.

Das Playoff-Finale wird im Modus „best of three“ ausgespielt. Das Team, das also zuerst zwei Spiele gewinnt, ist Nord/Ost-Meister. Einen Aufsteiger in die Oberliga wird es nicht geben.

Doch selbst im Falle einer Niederlage in der Bundeshauptstadt spricht alles für den ECW. Denn die Sander weisen gegenüber Verfolger EC Nordhorn das klar bessere Torverhältnis (+24) auf. So müssen die an diesem Wochenende binnen 24 Stunden doppelt geforderten Grafschafter nicht nur auf einen Ausrutscher der Jadehaie hoffen, sondern benötigen zudem selbst zwei hohe Auswärtssiege in Niesky (Samstag, 18.30 Uhr) und in Berlin (Sonntag, 14 Uhr).

„Wir wollen es so klarmachen und gar nicht erst rechnen müssen“, betont ECW-Kapitän Nick Hurbanek vor dem Wiedersehen mit dem Freien Akademischen Sportverein Siegmundshof (FASS) Berlin, den die Jadehaie im temporeichen und zwei Drittel lang hart umkämpften Hinspiel vor zwei Wochen letztlich klar mit 8:1 besiegen konnten: „Auch wenn wir schon zu 97 Prozent durch sind, wollen wir die Zügel nicht schleifen lasen. Es ist wichtig, im Rhythmus zu bleiben und vielleicht sogar noch ein paar Sachen für das Playoff-Finale auszuprobieren.“

Während sich Hurbanek zudem besonders auf die kurze Rückkehr in seine alte Heimat und das Wiedersehen mit Familie und Freunden freut, können Dominik Sobczak und Pierre Rene Runge berufsbedingt die Reise an die Spree nicht mitmachen. Fraglich ist der Einsatz von Lubomir Sivak (Grippe). Dagegen ist Routinier Peter Boon wieder mit von der Partie.

„Die Berliner werden sich vor heimischer Kulisse gegen uns noch mal gut präsentieren wollen“, rechnet Hurbanek durchaus mit Revanche-Gelüsten aufseiten der Hausherren um Kapitän Nils Watzke, mit dem der Sander Führungsspieler in früheren Zeiten schon mal in der Bundeshauptstadt zusammengespielt hat. Zudem hat FASS-Trainer Norbert Pascha die sportliche Vorgabe ausgegeben, die Saison mit zwei Siegen vor heimischer Kulisse zu beenden, um sich somit zugleich noch den zweiten Platz in Gruppe A zu sichern.

„Das wird nicht einfach“, sagt Hurbanek: „Wichtig ist, dass wir Strafen und Verletzungen vermeiden.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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