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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: RW Sande verliert hitziges Duell mit 0:4

19.02.2018

Sande Das Wunder auf dem Kunstrasenplatz am Falkenweg ist erneut ausgeblieben: Vier Tage nach der 0:4-Heimniederlage zum Rückrundenauftakt gegen den neuen Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga SV Brake musste sich das Schlusslicht Rot-Weiß Sande am Sonntagnachmittag auch dem neuen Tabellendritten VfB Oldenburg II in Sande mit 0:4 (0:3) geschlagen geben und schwebt damit weiter in akuter Abstiegsgefahr. Dabei konnten die Rot-Weißen am Ende auch aus einer zweifachen Überzahl wegen Roter Karten gegen Gästespieler nach groben Unsportlichkeiten kein Kapital schlagen.

Unterdessen wurde das für Samstagnachmittag angesetzte Auswärtsspiel des TuS Obenstrohe bei „Angstgegner“ BW Bümmerstede wegen Unbespielbarkeit des Platzes am Dwaschweg abgesagt. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

Zurück zum extrem hitzigen Duell in Sande: „Der VfB Oldenburg II war fußballerisch überlegen und hat verdient gewonnen“, bilanzierte Lars Poedtke: „Menschlich war das aber eine glatte Sechs – das geht gar nicht und war wahrlich keine Werbung für den VfB“, fügte der RW-Coach mit Blick auf die beiden Roten Karten beim Stand von 4:0 gegen die Oldenburger Philipp Onnen (54./versuchter Kopfstoß nach Zweikampf mit Justin Ulpts) und Ercan Karavul (73./Anspucken von Gerrit Schökel nach Zweikampf) erbost hinzu.

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Wegen der spielerischen Unterlegenheit hatten die Sander ihr Heil im Abstiegskampf in einer sehr robusten Zweikampf-Führung gesucht – nach Meinung der Gäste mehrmals über das erlaubte Maß hinaus. „Es ist doch klar, dass wir als Tabellenletzter körperlich spielen und versuchen, über Einsatz und Zweikämpfe zu kommen – das gehört dazu“, betonte Poedtke: „Schade, dass der total unsicher agierende Schiedsrichter eine schwache Leistung abgeliefert und oft mit zweierlei Maß gemessen hat.“

Der Führungstreffer der Gäste resultierte aus einem fragwürdigen Freistoß für den VfB II. Den hohen Ball in den RW-Strafraum faustete Sandes Schlussmann Lukas Gerdes aus der Gefahrenzone, ehe Oldenburgs Christopher Kant volley zu einem unhaltbar 30-Meter-Kracher ausholte (16.).

Beim 0:2 leistete sich Sandes Torwart eine heftigen Schnitzer nach einem Rückpass von Tim Federspiel. Statt den Ball wegzuschlagen, versuchte Gerdes, die Situation unter Druck spielerisch zu lösen, vertändelte den Ball und kassierte den zweiten Gegentreffer des Tages durch Lukas Müller (25.).

Nachdem Dennis Rehbein nach feinem Zuspiel von Anton Winter den möglichen Anschlusstreffer aus spitzem Winkel verpasst hatte (27.), schalteten die Gäste nach der daraus resultierenden Ecke blitzschnell um und erhöhten per Konter durch Frederik Voltmann auf 3:0 (28.). Auf der Gegenseite verpasste Berno Behrens das 1:3 (32.).

Nach dem Seitenwechsel machte Oldenburgs Müller mit dem 4:0 (51.) nach einer Ecke alles klar, ehe sich die Gäste durch zwei Aussetzer selbst schwächten. „Leider war das auch in Überzahl von uns fußballerisch viel zu wenig, um diesem Gegner wehzutun“, bedauerte Poedtke.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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