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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

RW Sande will mit Heimsieg Abwärtstrend stoppen

05.10.2019

Sande Über einen Monat warten die Kreisliga-Fußballer von RW Sande nun schon auf einen Sieg. Seit dem 8:3-Erfolg Ende August gegen den VfL Bad Zwischenahn kassierte die Mannschaft von Trainer Lars Poedtke sechs Niederlagen in Folge und ist in der Tabelle in die Abstiegszone abgerutscht.

In der steht derzeit auch der FC Rastede II, den die Friesländer am Sonntag, 15 Uhr, empfangen. „Es ist ein unheimlich wichtiges Spiel“, sagt FC-Coach Poedtke vor dem Duell mit den Ammerländer. „Ich hoffe, dass wir eine Reaktion auf das schwache Spiel gegen Ohmstede zeigen.“ Im letzten Ligaspiel vor zwei Wochen kassierte Sande gegen den FC eine empfindliche 0:3-Niederlage und ließ über weite Strecken nicht nur spielerisch, sondern auch kämpferisch das Kreisliganiveau vermissen. „Das war ein Armutszeugnis“, musste auch Poedtke eingestehen.

Durch das spielfreie Wochenende konnte sich der FC nun voll auf das Duell mit den Rastedern konzentrieren. Poedtke: „Wie sagt man so schön: Die Woche Pause braucht man vielleicht, um Wunden zu lecken. Ich hoffe, dass meine Mannschaft das auch getan hat.“

Die personell angespannte Situation hat sich in diesem Zeitraum jedoch nicht verbessert – im Gegenteil: Mit Yasar Sinik und Anton Winter fallen zwei erfahrene und wichtige Spieler aus, so der Sander Coach. Dafür war er aber mit den Trainingseinheiten unter der Woche zufrieden. „Ich bin der Meinung, dass wir mit einem guten Gefühl aus der Woche herausgegangen sind. Das könnte für das Duell mit Rastede wichtig werden.“

Die Gäste erwartet er als robuste und kämpferische Mannschaft die, durch ihre langgewachsenen Spieler, gerade bei Standardsituationen gefährlich werden können. Dazu bleibe abzuwarten, ob Spieler aus der ersten Mannschaft – derzeitiger Bezirksliga-Tabellenführer – Spielpraxis sammeln sollen. „Körperlich robuste Mannschaften, darunter auch Rastede II, haben uns zuletzt nicht gelegen“, sagt Lars Poedtke. Seine jungen Spieler seien in vielen Duellen körperlich im Nachteil. „Sich dort durchzusetzen, müssen sie noch lernen.“

Geplant ist die Begegnung auf dem Sportplatz in Cäciliengroden. Bei anhaltendem Regen könnten sich die Verantwortlichen aber auch noch für einen Umzug auf den Kunstrasenplatz in Sande entscheiden.

Sönke Spille Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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