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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Kreisliga: Sande jubelt nach hektischem Nachbarschaftsduell gegen Jever

09.12.2013

Sande In der Fußball-Kreisliga IV konnte am Wochenende aufgrund der widrigen Witterungs- und Platzverhältnisse nur eine einzige Partie ausgetragen werden. Rot–Weiß Sande empfing auf dem Kunstrasenplatz am Falkenweg den stark ersatzgeschwächten FSV Jever zum Nachbarschaftsduell.

RW Sande - FSV Jever 1:0. In diesem hektischen Derby auf mäßigem spielerischen Niveau fiel der Siegtreffer erst in der Nachspielzeit. Das Tor des Tages erzielte Timo Arians (90.+1), nachdem kurz zuvor Andre Ulpts – ebenfalls allein auf den FSV-Keeper zulaufend – noch verzogen hatte (89.).

Zu diesem Zeitpunkt hatte Schiedsrichter Hergen Küpker, der eine klare Linie vermissen ließ und sich mit seinen Entscheidungen gleich mehrmals den Unmut der Beteiligten auf beiden Seiten zuzog, bereits dreimal die Gelb-Rote Karte gezeigt – und das, obwohl die Partie von beiden Seiten keinesfalls überhart geführt wurde. Bei Sande wurden Marcel Hechler (69.) und Daniel Thaden (73.) vorzeitig zum Duschen geschickt. Bei Jever hatte es vor der Pause bereits Björn Harms (43.) erwischt.

„Schon in der ersten Hälfte kam überhaupt kein Spielfluss zustande“, erklärte Sandes Co-Trainer Gerold Oltmanns. Die besten Chancen bei den Platzherren hatten Gerrit Schökel (13.) und Andre Ulpts (42.). Direkt nach Wiederbeginn hätte Achmed Mohamed aber die Gäste in Führung schießen können. Dann hatte Sande Pech, dass der Treffer von Schökel nach einem Freistoß wegen angeblicher Abseitsstellung nicht anerkannt wurde (53.).

Der nächste Aufreger ereignete sich auf der Gegenseite: In der 77. Minute zeigte der Schiedsrichter zunächst Vorteil an. Florian Oltmanns erzielte das vermeintliche 1:0 für Jever, doch der Unparteiische entschied sehr zum Ärger der Gäste dann doch auf Freistoß. Kurz vor Schluss hatten die Sander noch einen Lattentreffer von Henning Trumpp zu verzeichnen (87.). In der fünfminütigen Nachspielzeit warf Jever noch mal alles nach vorne. Ein Kopfball von Mohamed ging aber knapp daneben.

„Das Spiel war schlecht, letztlich zählen aber nur die drei Punkte“, bilanzierte Sandes Oltmanns und freute sich, dass Rot-Weiß nun als Spitzenreiter überwintert.

„Mit einem Remis hätten beide Seiten zufrieden sein können, wir lassen uns von dieser Niederlage die Top-Hinrunde aber nicht kaputt machen“, betonte FSV-Trainer Stephan Borchardt.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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