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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sande bleibt nach 3:9 Vorletzter

15.11.2017

Sande Tischtennis-Verbandsligist TuS Sande gerät immer mehr in den Sog des Abstiegsstrudels. Im Kellerduell gegen TSG Dissen unterlagen die Friesen vor Heimpublikum recht klar mit 3:9 und kassierten ihre fünfte Niederlage der laufenden Hinrunde. Zwei Spieltage vor der Winterpause bleiben die Sander Vorletzter (3:9 Punkte). Ob aus den restlichen Partien noch etwas Zählbares für die Habenseite herausspringt, ist fraglich, denn mit Hittfeld und Westercelle, die am kommenden Wochenende beim TuS gastieren, geben zwei sehr starke Gegner ihre Visitenkarte in Sande ab.

Für die Heimniederlage gegen Dissen fand Teamkapitän Sebastian Fengler deutliche Worte: „Unglücklich, schlecht, teils indisponiert. Wir haben ein Doppelproblem, und unsere Gäste sind in Bestbesetzung auch ganz gut.“ So musste die Nummer drei des TuS gleich zu Beginn mit ansehen, wie alle drei Eingangsdoppel mit jeweils 1:3 an die Osnabrücker gingen – ein totaler Fehlstart, der den Sandern schon früh den Wind aus den Segeln nahm.

Dabei hatte sich der noch nicht ganz wieder genesene Alexander Janssen in den Doppeln aufstellen lassen, dafür aber in den Einzeln Ersatzmann Philipp Meinen (2. Herren, Bezirksoberliga) den Vorzug gelassen. Ebenso fehlte Oliver Lindner, für den Routinier Frank Black (Sande II) in die Bresche sprang. Und ausgerechnet bei ihm kann man von einer konstanten Größe innerhalb des Teams sprechen, da sich seine 5:5-Einzelbilanz im unteren Paarkreuz durchaus sehen lassen kann. Diesmal setzte es jedoch eine klare 0:3-Niederlage gegen Dissens Janis Redeker, der sich durch ein sicheres Spiel in Tischnähe sowie aus der Halbdistanz auszeichnet.

Zwei Glanzpunkte setzte indes TuS-Topspieler Nelson Jahnel, der sowohl Herman Sieker (3:0) als auch Jan Hendrik Gessat (3:1) bezwang. Für den dritten Zähler sorgte Hendrik Biele durch ein 3:1 über Jannis Lippold. Der junge Angriffsspieler der Sander spielt eine bislang ordentliche Saison und weist eine 3:3-Bilanz auf. Zu mehr Gegenwehr sollte es bei Sande indes nicht reichen, wobei insbesondere Leitwolf Fengler bei seinen beiden 2:3-Niederlagen gegen Lutz Heitz und Lippold den Tisch auch als Sieger hätte verlassen können. Aber sinnbildlich zur aktuellen Situation verlor er jeweils hauchdünn mit 9:11 den Entscheidungsdurchgang.

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