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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis-Landesliga: Sander Teams erleben holprige Heimpremiere

15.09.2020

Sande Durchwachsen lief das Tischtennis-Wochenende für den TuS Sande. Die zweite Frauenmannschaft startete mit einer 3:9-Niederlage gegen Wissingen II in die Landesliga-Saison. Die Männer konnten zwar BW Bümmerstede 10:2 besiegen, am Sonntag allerdings retteten sie gerade einmal ein 6:6 gegen den Tabellenletzten SF Oesede II ins Ziel. Als „ganz, ganz schlimm“, bewertete Kapitän Sebastian Fengler diese Leistung.

Nervenstärke im ersten Spiel

Nach dem BWB-Spiel war er noch zufrieden, vor allem mit der Nervenstärke. Viermal hatte Sande mit zwei Punkten Unterschied im fünften Satz gewonnen. Die beiden deutlichsten Siege holte trotz Tennisarm Ralph Boumann, der das durch die richtige Taktik ausgleichen konnte. Nur gegen Wido Stucke mussten sich Fengler und Henning Hartmann geschlagen geben.

Gegen Oesede musste Boumann dann doch passen und wurde durch Frank Black ersetzt. Im oberen Paarkreuz lief es mit vier Siegen planmäßig, dafür gingen in der ersten Runde alle anderen Partien an die Gäste. In einem vorgezogenen Spiel sorgte Hannes Biele durch ein 3:2 gegen Tim Sieker für die 5:4-Führung.

Black macht es spannend

Phillip Meinen und Hendrik Biele konnten aber wieder nicht punkten, so dass für es Black gegen Noah Manning maximal um das Unentschieden ging. Als der TuS-Routinier nach einer 2:0-Satzführung noch in den fünften Durchgang musste, schien selbst das Remis gefährdet. Black sicherte dann aber doch noch den einen Punkt. „Oben gut, Mitte katastrophal, unten eher schlecht“, analysierte Fengler.

Die Sander Frauen hatten schon vorab eine Niederlage gegen Wissingen II nicht ausgeschlossen. „Ich denke, die werden im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden“, meinte Martina Krieger: „Den einen oder anderen Punkt hätten wir aber schon mehr erkämpfen können.“

Zugänge sorgen für Ergebniskosmetik

Oben hätten sie selbst und auch Stefanie Gichtbrock noch nicht an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen können, erklärte Krieger. Gegen die Wissinger Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen gelang anfangs ohnehin gar nichts, 0:8 stand es. Erst in der letzten Einzelrunde konnten die beiden neu ins Team aufgerückten Meike Memmen und Melina Gautzsch ausgerechnet gegen die Nummern eins und zwei der Gäste sowie Gichtbrock noch für Ergebniskosmetik sorgen.

 Für Sandes Männer punkteten: Fengler (3), Hartmann (3), Boumann (2), Philipp Meinen (2), Hendrik Biele (2), Black und Hannes Biele (3) – für die Frauen Gichtbrock, Memmen und Gautzsch.

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