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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Nur magere Ausbeute für TuS Sande

14.10.2020

Sande Magere Ausbeute für die Tischtennis-Frauen des TuS Sande: Während die zweite Mannschaft in der Landesliga nur einen Zähler aus zwei Spielen holte, bekam die erste in der Verbandsliga gar keine Gelegenheit zu punkten.

Verbandsliga

Auf Wunsch des Dahlenburger SK wurde die Partie vorsichtshalber gegen den TuS Sande I auf unbestimmte Zeit verschoben, da bei den Gastgeberinnen eine Spielerin über grippeähnliche Symptome klagte.

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Landesliga

Für Sandes Reserve bestätigte sich sowohl beim 3:9 in Elsfleth als auch beim 6:6 in Dissen Martina Kriegers im Vorfeld geäußerte Befürchtung, dass die gegnerischen Spitzenspielerinnen zu stark sein könnten. Gegen die junge Katja Schneider, die vor der Saison vom Oberligisten Ritterhude zum Elsflether TB zurückgekehrt war, war am Freitag kein Kraut gewachsen. Sie baute ihre Saisonbilanz auf 9:0 Siege aus und war zusammen mit ihrer Schwester Mareike für gleich sechs Punkte der Elsfletherinnen verantwortlich. Immerhin konnten sowohl Martina Krieger als auch Stefanie Gichtbrock sich oben gegen Rieke Buse durchsetzen. Da im unteren Paarkreuz aber Elsfleths routinierte Meike Berje sowohl Meike Memmen als auch Melina Gautzsch ihr Unterschnitt-Spiel erfolgreich aufzwang, war die Partie früh entschieden. Krieger konnte im letzten Spiel gegen Berje nur noch Ergebniskosmetik betreiben.

Auch die junge Nummer eins der TSG Dissen, Lina Hasenpatt, konnte gegen Sande ihre Bilanz auf 9:0-Siege hochschrauben. „Meike Memmen und Stefanie Gichtbrock haben sie lange ärgern können“, betonte Krieger. Beide unterlagen aber der Angriffsspielerin noch 2:3. Da in den ersten Einzeln nur Krieger und Gichtbrock jeweils gegen die unorthodox spielende Manuela Razani punkten konnten, sah es beim Stand von 2:5 schon nach der zweiten Niederlage des Wochenendes aus. Die Sander Frauen kamen aber zurück und gewannen vier der letzten fünf Partien. Da Memmen gegen Hasenpatt im fünften Satz nur 10:12 unterlag, war das Remis sogar fast ein wenig ärgerlich.

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