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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sander Oberliga-Frauen mit doppeltem Heimrecht

13.09.2019

Sande Ins Liga-Geschehen steigen die erste Frauen- und die erste Männermannschaft des TuS Sande ein. Die Frauen empfangen in der Oberliga an diesem Freitag (20 Uhr) den TSV Heiligenrode und am Sonntag (13 Uhr) den VfR Weddel. Die Männer reisen in der Landesliga Sonntag (16 Uhr) zum TSV Venne. Nach dem erfolgreichen Landesliga-Auftakt ist auch das zweite Frauenteam aus Sande wieder im Einsatz – am Sonnabend ab 17 Uhr beim TV Dinklage.

„So weit wie möglich oben mitspielen“, möchten die Oberliga-Frauen laut Sandes Abteilungsleiter Frank Black. Der amtierende Meister, der auf den Regionalliga-Aufstieg verzichtet hatte, spielt in gleicher Aufstellung wie in der Vorsaison. Allerdings fällt Anke Black wegen einer Schulterverletzung erstmal auf unbestimmte Zeit aus. Gegen Heiligenrode soll sie von Tochter Vanessa und gegen Weddel von Renska Rohlfs ersetzt werden.

Mit Heiligenrode hatte sich Sande schon in der vergangenen Saison schwer getan. Ohne Meike Fengler hatte es in der Rückrunde sogar eine 2:8-Niederlage gegeben. Die Gäste setzen auf gleich drei Materialspielerinnen.

Weddel ist die Wundertüte der Liga, in Bestbesetzung nur schwer zu schlagen, gerade mit der ehemaligen russischen Nationalspielerin Ekaterina Buka. Allerdings war sie zuletzt nur in etwa der Hälfte der Ligaspiele dabei. In der Vorsaison hatte Sande zweimal 8:5 gewonnen, Weddel war dabei einmal ohne Buka, einmal mit ihr – aber dafür nur zu dritt – angetreten.

Wenig Erfahrungswerte gibt es für die zweite Mannschaft des TuS in der Landesliga. Die meisten Gegner sind neu. So auch der TV Dinklage, der als Vizemeister der Bezirksoberliga Süd aufgestiegen war. „Die Dinklagerinnen sollen teilweise ein etwas unbequemes Spiel haben, da dürfte Nervenstärke gefragt sein“, mutmaßt Martina Krieger. Trotzdem ist ihre Mannschaft klar favorisiert.

Die Männer des TuS kennen die meisten Mannschaften aus der vergangenen Saison. Ohne Henning Hartmann und Oliver Lindner, der zwar aufgestellt, aber nicht für Einsätze eingeplant ist, ist die Ausgangssituation für den Vizemeister aber doch eine neue. „Durch den Zugang von Alexander Janssen konnten wir das nicht komplett kompensieren, darum haben wir uns einen gesicherten Mittelfeldplatz zum Ziel gesetzt“, erklärt Spitzenspieler Sebastian Fengler. Berufsbedingt wird Janssen in Venne noch fehlen.

„Darum sehe ich uns als Außenseiter“, meint Fengler. Für ihn spielt Hannes Biele, der im vergangenen Jahr den entscheidenden Sieg zum 9:6-Erfolg im Auftaktspiel, ebenfalls in Venne, holen konnte.

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