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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sander Oberliga-Frauen straucheln über Fünf-Satz-Schwäche

03.09.2018

Sande Ernüchternder Auftakt in die neue Oberliga-Saison: Die Tischtennisspielerinnen des TuS Sande sind zum Hinrunden-Start nicht über ein 7:7 bei der Spvg. Oldendorf hinausgekommen. Dabei war für die Favoritinnen aus Friesland definitiv mehr drin, zumal sich Oldendorfs Zugang Yvonne Bressert in der Partie gegen Meike Fengler verletzte und alle drei Einzel kampflos abschenken musste.

„Den Sieg hat uns schließlich unsere Fünf-Satz-Schwäche gekostet“, bilanzierte ein etwas enttäuschter TuS-Betreuer Frank Black mit Blick auf fünf von sechs Partien, die im Finaldurchgang jeweils an Oldendorf gegangen waren. Lediglich Sandes Nummer vier Anke Black war in der Lage, ihr Fünf-Satz-Duell gegen Gina Henschen für sich zu entscheiden – zu diesem Zeitpunkt führte der TuS mit 3:2.

Zu Beginn hatten Fengler/Sinja Kampen mit 3:1 gegen Bressert/Henschen gewonnen. Black/Susanne Meyer gaben sich derweil knapp mit 2:3 gegen Finja Hasters und dem zweiten gegnerischen Zugang Ashley-Joesephine geschlagen, ehe sich anschließend Meyer in fünf Sätzen gegen Hasters beugen musste. Wie erwähnt, holten die Friesländerinnen zwei Zähler infolge, die der Gastgeber aus Melle aber prompt egalisierte.

Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der sich keines der beiden Teams absetzen konnte. Aufseiten der Oldendorferinnen gab sich die Nummer eins Hasters keine Blöße und gewann alle ihre Spiele in fünf Sätzen. Es ihr gleich machte Pusch, die ebenso keine Partie verlor. „Sie hatte als Linkshänderin für uns ein unangenehmes Spiel“, erklärte Black: „Linkshänder, Noppe auf Rückhand und mit der Vorhand dann überwiegend harte Schussbälle – eine gefährliche Kombination.“

Aufseiten der Sanderinnen erzielten Frontfrau Fengler und Black jeweils zwei Erfolge, Kampen und Meyer kamen indes gemeinsam auf zwei Siege. So war es am Ende auch Meyer, die beim Stand von 7:6 für Sande sogar den Sieg auf dem Schläger hatte. Jedoch machte ihr das unangenehme Spiel von Pusch einen Strich durch die Rechnung (1:3). So konnte der TuS nach knapp drei Stunden nur mit einem Punkt die Heimreise antreten. Das Satzverhältnis entschieden die Sanderinnen indes mit 33:25 für sich.

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TuS Sande | Spvg. Oldendorf

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