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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Sanderinnen gewinnen deutschen Pokal

06.06.2019

Sande Friesischer Paukenschlag im bayrischen Gaimersheim: So hat die Frauen-Tischtennismannschaft des TuS Sande III bei den deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen in der Nähe von Ingolstadt für reichlich Furore gesorgt. Zunächst waren Vanessa Black, Meike Memmen, Melina Gautzsch und Alea Augustin nach sieben Begegnungen (eine Niederlage, sechs Siege) ins Endspiel eingezogen. Dort setzten sich die TuS-Frauen mit dem 4:3-Sieg gegen den Bremer Vertreter SG Findorff auch noch die Krone auf und holten den deutschen Tischtennis-Pokal nach Friesland.

Das Sander Quartett, der Vizemeister der Bezirksoberliga Nord, trat in der Leistungsklasse B an, in der 15 Mannschaften in drei Fünfer-Gruppen die Vorrunde bestritten. Das Turnier begann für die Friesländerinnen mit einer 3:4-Niederlage gegen den späteren Finalgegner – den Meister der Bezirksoberliga West Lüneburg/Bremen aus Findorff, der in Bidri eine der stärksten Spielerinnen (QTTR 1700) der Titelkämpfe stellte. Meike Memmen (2) und Vanessa Black (1) punkteten für die Sanderinnen.

Danach folgte ein 4:2-Erfolg über die SG Kelkheim II, den Vizemeister der Bezirksoberliga Süd des Hessischen Tischtennisverbandes. Vanessa Black (2), Meike Memmen und Melina Gautzsch punkteten für den TuS. Mit dem gleichen Ergebnis setzte sich Sande III auch gegen den TuS Oberrad II durch. Meike Memmen (2), Vanessa Black und Melina Gautzsch erspielten die Punkte.

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Da zu diesem Zeitpunkt die SG Kelkheim und Sande mit einer 4:2-Bilanz den gleichen Punktestand aufwiesen, der TuS aber ob des besseren Spielverhältnisses auf Platz zwei der Tabelle stand, sollte dem Sander Quartett im letzten Gruppenspiel ein Sieg reichen – egal in welcher Höhe gegen DJK Oberharmersbach. Und mit einem 4:0 gegen den Meister der Bezirksliga Ortenau gelang Vanessa Black, Meike Memmen, Alea Augustin und Melina Gautzsch (spielte nur Doppel) der Einzug ins Viertelfinale mühelos.

Dort wartete der SC Westfalia Kinderhaus aus der Bezirksliga Münster-Süd. Vanessa Black (2), Meike Memmen und das Doppel Black/Gautzsch holten die Zähler zum 4:2-Erfolg. Im Halbfinale trafen die Friesländerinnen im SV Kirchdorf/Iller auf den bayrischen Pokalmeister. Und es lief weiter rund.

Meike Memmen, Vanessa Black, Melina Gautzsch sowie das Doppel Black/Gautzsch sorgten für den souveränen Einzug ins Finale. Gegner war wieder die SG Findorff, gegen die man noch eine Rechnung offen hatte. Mit einer personellen, taktischen Umstellung gegenüber dem ersten Duell ging Sande III an die Tische.

Melina Gautzsch spielte für Alea Augustin und wurde auf Position zwei aufgestellt. Vanessa Black brachte mit einem 3:1 den TuS in Führung. Melina Gautzsch konnte die 0:3-Niederlage gegen Spitzenspielerin Bidri nicht verhindern. Meike Memmen an Nummer drei setzte sich aber gegen die Nummer drei der SG durch und sorgte für die 2:1-Führung. Das anschließende Doppel Black/Gautzsch und das Spitzenspiel Black gegen Bidri ging erwartungsgemäß an die Bremerinnen, die nun mit einem 3:2-Zwischenstand führten.

Doch Meike Memmen glich zum 3:3 aus, und das letzte Einzel musste entscheiden. Die Sander Anhänger fieberten im Live-Chat, bedient von David Augustin, kräftig mit. Den ersten Satz gewann Gautzsch mit 11:9, den zweiten gar mit 11:4. Dann machte sich etwas Nervosität breit, als die Sanderin den dritten Satz mit 9:11 verlor. Im vierten Durchgang stand es 6:6, ehe Gautzsch nervenstark auf 10:6 davonzog und dann den lautstark umjubelten Matchsieg mit dem 11:6 erzielte. Danach lagen sich alle vier TuS-Akteure in den Armen.

„Ein großer Dank geht auch an die Betreuer und Fahrer David Augustin und Rolf Memmen, die unsere vier Damen vier Tage lang hervorragend betreut und viel zum Gelingen dieser Mission beigetragen haben“, bilanzierte Abteilungsleiter Frank Black.

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