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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sanderinnen starten auswärts

01.09.2018

Sande Fünf höherklassige Tischtennis-Teams aus Friesland stehen in den Startlöchern für die neue Saison 2018/2019. Den Auftakt machen an diesem Sonnabend die Oberliga-Frauen des TuS Sande, die bei der Spvg. Oldendorf antreten müssen.

Das Quartett um Frontfrau Meike Fengler hat die lange Sommerpause genutzt, um fit und gut vorbereitet, die neue Spielzeit anzugehen. Als erster Gegner wartet nun um 18 Uhr das gastgebende Team aus Oldendorf, das laut TuS-Betreuer Frank Black den personellen Aderlass in Person von Nummer eins Niina Shiiba kompensieren muss. Die ehemalige Führungsspielerin tritt nämlich ab sofort für Hannover 96 in der Regionalliga an den Tisch.

„Ich sehe uns schon in einer Favoritenrolle – und dieser wollen wir natürlich gerecht werden. Nicht zuletzt, weil wir auch den jüngsten Vergleich im April dieses Jahres deutlich für uns entscheiden konnten“, gibt Black die Ausrichtung vor der Saisonpremiere vor.

An der Aufstellung der Sanderinnen hat sich im Vergleich zur Vorsaison nichts verändert. So werden mit den üblichen Verdächtigen wie Fengler, Susanne Meyer, Sinja Kampen und Anke Black bewährte Kräfte auf Punktejagd gehen. Black: „Als zuverlässige Ersatzspielerinnen werden Renska Rohlfs und Heidi Xu aus der Verbandsliga-Truppe in die Bresche springen, wenn wir darauf zurückgreifen müssen.“ Dabei wird Xu wohl eher in der Vorrunde gebraucht, da Rohlfs inmitten der Abitur-Phase steckt. „Unser Ziel ist es aber, eigentlich immer in Bestbesetzung die Partien zu bestreiten“, so Black.

Bei der Zielvorgabe für die komplette Saison peilt der TuS so wie zuletzt einen Tabellenplatz im oberen Drittel an. „Wir wollen soweit wie möglich oben mitspielen, um im Umkehrschluss nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben“, erklärt Black. Zum engen Favoritenkreis zählen für ihn SSV Neuhaus, VfR Weddel (wenn komplett agierend), TSV Heiligenrode und natürlich sein TuS-Team.

Die beiden Aufsteiger TSV Lunestedt und Polizei SV WG Hildesheim werden es naturgemäß schwer haben, am Ende die Liga zu halten. Sie werden jedoch alles daran setzen, wertvolle Zähler gegen den Abstieg einzufahren. MTV Engelbostel-Schulenburg (Meister) und RSV Braunschweig (Zweitplatzierter) haben die Oberliga indes verlassen und versuchen ihr Glück nun in der Regionalliga.

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