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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: TuS-Männer stehen nach 0:9-Heimpleite vor Abstieg

19.02.2018

Sande Licht und Schatten gab es für die Tischtennis-Teams des TuS Sande. Während das Oberliga-Quartett um Meike Fengler in gewohnter Manier punktete, kassierten die Verbandsliga-Männer eine herbe 0:9-Klatsche.

Frauen, Oberliga: Die mehrwöchige Pause des Tabellenfünften aus Sande (15:7 Punkte) hat sich nur zu Beginn der Partie gegen TuSG Ritterhude bemerkbar gemacht. Am Ende gab es einen verdienten 8:4-Heimerfolg über den Aufsteiger aus dem Osterholzer Land, der weiter um den Klassenerhalt zittern muss. „Nach leichten Startschwierigkeiten konnten wir die Partie noch drehen, was vor allem an der guten Leistung von Renska Rohlfs lag“, lobte Sandes Nummer drei Sinja Kampen die Ersatzspielerin aus der Zweiten, die für Anke Black ins Team stieß.

Die Topakteurin des Landesliga-Quartetts gewann alle ihre Einzel und hatte somit maßgeblichen Anteil am TuS-Gesamterfolg. Eingangs jedoch an der Seite von Susanne Meyer gab es eine denkbar knappe Fünfsatzniederlage gegen Katharina Wrieden/Bianca Hampel, die Fengler/Kampen durch einen ebenso hauchdünnen 3:2-Erfolg über Svenja Schmitt/Silke Kästingschäfer wieder gutmachten.

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Nachdem Fengler im ersten Einzel des Tages relativ deutlich (3:1 gegen Schmitt) gewonnen hatte, überraschten die Gäste in der Folge durch drei Individualsiege aus fünf Partien, gleichbedeutend mit einem 3:4-Rückstand aus TuS-Sicht. Dann jedoch holte Sande zum Gegenschlag aus und ließ Ritterhude keinen Zähler mehr zu. Besonders erwähnenswert ist das 3:0 von Kampen gegen Gäste-Frontfrau Wrieden, die zuvor noch im Duell der Einser Fengler mit 3:2 bezwingen konnte. Kampen: „Nach hinten raus war es dann relativ klar für uns.“

Männer, Verbandsliga: Das nennt man wohl Ironie – während die TuS-Frauen ihrer Favoritenrolle gerecht wurden, kam das abstiegsgefährdete Männer-Sextett aus Sande gegen Ritterhude unter die Räder. Auch wenn der ortsabwesende Kapitän Sebastian Fengler fehlte, bilanzierte er: „Das war eine Höchststrafe für uns. Wir haben zwar eine Niederlage erwartet, aber nicht in dieser Höhe.“

Zum ersten Mal in der Rückrunde konnte der TuS Oliver Lindner einsetzen, musste im Gegenzug aber auf Fengler verzichten, der privat verhindert war. In die Bresche sprangen Lukas Meinen und Wijnand Olierook aus der Zweiten (Bezirksoberliga). In den Eingangsdoppeln waren es einzig und allein Henning Hartmann/Alexander Janssen, die immerhin zwei Sätze für sich entschieden konnten – die Niederlage gegen Siegfried Wagner/Sebastian Heimbrock konnten sie dennoch nicht verhindern.

So ging man mit einer Hypothek von 0:3 in die Einzel, und als Hartmann schon im ersten Satz konditionelle Probleme gegen Abwehrspezialist Wagner hatte, fiel es laut Fengler schwer, „noch an einen Sander Punktgewinn zu glauben“. Er sollte recht behalten, denn nach zwei Stunden war der kurze Gastauftritt von Ritterhude beim Schlusslicht (5:21) bereits beendet.

„Der Abstieg wird für uns kaum noch zu vermeiden sein. Der Abstand auf den Relegationsplatz ist aufgrund des Sieges von Oldendorf gegen Dissen nun auf vier Punkte gewachsen“, erklärte Fengler: „Dennoch wollen wir uns in den noch ausstehenden Spielen vernünftig in der Verbandsliga präsentieren, auch wenn am kommenden Wochenende die Trauben sehr hoch hängen.“

In der Tat: Dann werden die Sander nämlich auf den Tabellendritten (TSV Lunestedt II) und Zweiten (TuS Lutten) treffen.

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