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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: TuS Sande erleidet Rückschlag im Abstiegskampf

05.02.2018

Sande Tischtennis-Verbandsligist TuS Sande hat seine neunte Saisonniederlage hinnehmen müssen und die Partie bei Eintracht Hittfeld mit 6:9 verloren. Dabei hatten die Vorzeichen günstig gestanden, da die Sander durch den verletzungsbedingten Ausfall von Hittfelds Topmann Frank Mauritius zwei geschenkte Einzel erhielten. So verhinderte der Gastgeber ein Aufrücken der nachfolgenden Akteure.

Jedoch musste der Tabellenletzte aus Friesland (5:19 Punkte) selbst auf zwei Stammkräfte verzichten, was sich als zu große Hypothek erwies. „Wir haben uns im Kellerduell tapfer gewehrt, am Ende mussten wir uns dennoch knapp beugen“, bilanzierte ein enttäuschter TuS-Kapitän Sebastian Fengler, der für die Ersatzgestellung folgende Worte fand: „Nelson Jahnel wird in der Rückrunde aus disziplinarischen Gründen nicht mehr spielen. Oliver Lindner war beruflich verhindert.“ Für die beiden sprangen einmal mehr Frank Black und Lukas Meinen (beide 2. Herren, Bezirksoberliga) in die Bresche.

Gleich nach den Doppeln waren die Sander einem 1:2-Rückstand hinterhergelaufen – in dieser Disziplin waren es nur Frank Black/Alexander Janssen, die die „Materialschlacht“ mit Andreas Raeder und Jens Möller-Lentvogt mit 3:1 gewannen. „Eine taktisch gute Leistung“, lobte Fengler.

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Im Anschluss profitierte Fengler von der kampflosen Aufgabe von Mauritius. Auch Henning Hartmann gestaltete sein Spiel gegen Immanuel Mischendahl siegreich (3:1), sodass der TuS plötzlich mit 3:2 führte. Das Prunkstück der Hittfelder mit Klaus Igel und Ralf Schweneker sorgte aber schnell für die Wende gegen Janssen und Hendrik Biele, die laut Fengler „nicht den Hauch einer Chance“ hatten.

Black präsentierte sich im unteren Paarkreuz gegen Raeder in Spiellaune und zeigte damit seinem wortgewaltigen Gegenüber seine Grenzen auf, während Meinen gegen Rico Buchholz, der im unteren Paarkreuz einer der stärksten Spieler ist, chancenlos war.

Die zweite Einzelrunde begann wieder mit einem Freilos-Sieg Hartmanns gegen Mauritius. Derweil wuchs Kapitän Fengler über sich hinaus, was Mischendahl zu spüren bekam. In der einzigen Fünf-Satz-Partie des Tages sorgte Sandes Nummer zwei mit einem knappen Sieg für die erneute TuS-Führung – es sollte jedoch die letzte sein, da in der Folge alle vier Partien an die Hausherren gingen.

„Biele konnte dem variablen Spiel Igels nichts entgegensetzen. Janssen kämpfte gegen Schweneker, gewann aber nur einen Satz. Meinen stand gegen Raeder neben sich, und Black spielte gegen Buchholz stark – verlor aber dennoch“, sagte Fengler: „Wir haben im Laufe des Spieles Moral gezeigt und uns nicht aufgegeben. Dennoch zogen wir den Kürzeren gegen einen Gegner, der in Sachen Klassenerhalt einen großen Schritt machte. Für uns wird die Mission Ligaverbleib dadurch nicht einfacher.“

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