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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

TuS Sande II beseitigt frühzeitig letzte Zweifel am Klassenerhalt

05.03.2019

Sande Die letzten Zweifel am Klassenerhalt hat das Tischtennis-Frauenteam des TuS Sande II ausgeräumt. Ein 8:6 gegen den Tabellenletzten Kirchwalsede und ein 7:7 gegen den Zweiten Werder Bremen belegen dabei auch die Ausgeglichenheit der Verbandsliga. Sande II hat damit in den beiden Spielen jeweils einen Punkt mehr geholt als in der Hinrunde und kann nun auch rechnerisch nicht mehr auf den Relegationsplatz zurückfallen.

Schlusslicht Kirchwalsede leistete wie schon beim Remis im Hinspiel erbitterten Widerstand. Beim Zwischenstand von 5:2 für Sande II sah schon alles nach einem deutlichen Sieg aus, doch Fünfsatz-Niederlagen von Heidi Xu und Stefanie Gichtbrock gegen Kirsten Bleckwedel und Hannah Weber ließen wieder Spannung aufkommen.

Als Sandes Spitzenspielerin, Renska Rohlfs, in der letzten Einzelrunde gegen Kirchwalsedes Nummer drei, die immer besser ins Spiel findende Hannah Weber, den 6:6-Ausgleich zulassen musste, schien alles auf eine Wiederholung der Punkteteilung aus der Hinrunde hinauszulaufen. Heidi Xu gewann aber souverän gegen Hanna Schwertfeger. Dann gelang Martina Kriger mit 3:1 das entscheidende Break gegen Kirchwalsedes Nummer zwei, Kirsten Bleckwedel. „Das sollte eigentlich schon der Klassenerhalt sein“, meinte Sandes Nummer vier, die alle drei Einzel gewann.

Endgültig sichergestellt hat diesen dann das 7:7 gegen Werder Bremen. Überragend spielte dabei Heidi Xu, die alle drei Einzel gegen Hanna Stahl, Birte Grensemann und Sarah Peper gewann. Aber auch Martina Krieger glänzte, so siegte sie etwa gegen Tatiana Pokrovskaya, die bis dahin erst ein Einzel gegen Spielerinnen aus dem unteren Paarkreuz verloren hatte.

Vor der letzten Einzelrunde hatte Sande sogar mit 6:4 in Front gelegen, dort konnte aber nur noch Xu gegen Peper punkten. Gichtbrock verlor hier ebenso in fünf Sätzen wie Krieger. Bei insgesamt 30:30 Sätzen und 555:556 Bällen ging das Unentschieden aber in Ordnung. Schwerstarbeit musste Krieger verrichten, die schon bei ihrem Sieg im Doppel mit Gichtbrock sowie ihren beiden Einzel-Erfolgen über je fünf Sätze gehen musste. Im entscheidenden Spiel gegen Bremens Nummer zwei, die Kurznoppenspielerin Brite Grensemann, holte Krieger einen 0:2-Satzrückstand noch auf, geriet dann aber im Entscheidungsdurchgang schnell mit 0:5 in Rückstand und konnte diesen dann auch kräftemäßig nicht mehr aufholen.

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