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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Sander Frauen klettern in Oberliga an Tabellenspitze

29.09.2015

Sande Zweites Spiel, zweiter Sieg – bislang verläuft der Oberliga-Saisonstart für die Tischtennisfrauen des TuS Sande nach Maß. Nach dem Auftakterfolg über die Spvg. Oldendorf bezwang das Quartett um Topakteurin Meike Gattermeyer am Sonntag vor heimischer Kulisse nun auch den TSV Watenbüttel mit 8:5.

Einmal mehr boten die Sanderinnen eine geschlossen starke Mannschaftsleistung, in der insbesondere Gattermeyer und Anke Black mit fünf Einzelsiegen maßgeblichen Anteil am Gesamterfolg hatten. Indes verlief das Debüt von Zugang Sinja Kampen vom SC Poppenbüttel eher mäßig. Die 17-Jährige errang aber zumindest einen äußerst wertvollen Solo-Erfolg gegen Miriam Dederding, der den Punkte-Zweierpack für den TuS endgültig besiegelte. Es ist aktuell zwar nur eine Momentaufnahme – doch mit 4:0 Zählern grüßen die Friesländerinnen vorerst von der Tabellenspitze.

„Das waren spannende Spiele bis zum Schluss“, bilanzierte ein zufriedener und erleichterter TuS-Teambetreuer Frank Black. „Die Partie zwischen uns und den Gästen aus Braunschweig war sehr lange ausgeglichen.“

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Nach den Eingangsdoppeln stand es 1:1, in dieser Disziplin hatten Gattermeyer/Kampen mit 3:1 gegen Dederding/Sarah-Christin Behrens gewonnen. Am Nebentisch mussten sich Black/Susanne Meyer indes dem Top-Duo Joanna Jerominek/Annette Blazek mit demselben Ergebnis geschlagen geben.

Auch nach den folgenden sechs Partien konnte sich keine der beiden Teams so richtig absetzen, bis Black (3:2 gegen Behrens) und Meyer (3:0 gegen Dederding) im Gleichschritt schließlich das wichtige „Break“ zur 6:4-Führung gelang. Die Weichen auf den Sieg waren gestellt, da machte es auch nichts, dass Black ihre dritte Begegnung des Tages knapp gegen die Frontfrau Watenbüttels, Jerominek, mit 2:3 abgeben musste. „Anke hatte die Sensation auf dem Schläger, zumal sie schon mit 2:0 Sätzen vorne lag“, erklärte Betreuer Black. „Dennoch war es eine beachtliche Leistung unserer Nummer drei.“

Am Ende waren es Gattermeyer, die mehr Mühe gegen Behrens hatte, als ihr lieb war (3:1), und Kampen im Zuge ihres ersten Sieg des Tages über Dederding (3:1), die für den TuS alles klarmachten. „Wir haben in jedem Spiel gekämpft, wenngleich uns das Glück heute nicht wirklich zur Seite stand. Daher haben wir uns das 8:5 mehr als verdient“, bilanzierte Kampen.

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