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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sander Männer behaupten Tabellenspitze dank 9:6

06.11.2013

Jever /Sande Viel Licht, wenig Schatten. So lässt sich das Abschneiden von drei friesländischen Tischtennis-Teams überschreiben. Während die Verbandsliga-Männer des MTV Jever II die nächsten beiden Niederlagen kassierten, überzeugten hingegen vollends die Frauen des TuS Sande in der selben Spielklasse bei Werder Bremen. Ebenso erfolgreich waren die Sander Männer in der Landesliga und verteidigten somit ihre Tabellenführung.

Männer, Verbandsliga: Die Oberliga-Reserve des MTV Jever verlor bei Eintracht Hittfeld (6:9) und MTV Tostedt (1:9), wobei Letztere sogar mit zwei Mann Ersatz angetreten waren. Gleichwohl präsentierte sich die Jeveraner Truppe um Björn Lessenich in keiner guten Verfassung. Für den Ehrenpunkt sorgte das Dreier-Doppel der Friesländer, Florian Pfaffe/Alexander Janssen, durch ein 3:1 über Marco Thies/Gernot Schulze. Darüber hinaus hatte Julian Meißner die größten Siegesoptionen im Duell gegen Schulze. Im Finalsatz jedoch unterlag Jevers Nummer fünf aber hauchdünn mit 10:12.

Deutlich besser war es einen Tag früher bei Eintracht Hittfeld gelaufen, dort wäre sogar ein 8:8-Unentschieden im Rahmen des Möglichen gewesen. Das obere sowie das untere Paarkreuz erspielten jeweils zwei Punkte für den MTV. In der Mitte war es lediglich Janssen, der einen Sieg (3:0 gegen Jan Ohling) einfahren konnte. Für den übrigen Zähler sorgte das Duo Lessenich/Masemann im Eingangsdoppel gegen Ohling/Dominik Schwardtmann (3:0). Mit einer Bilanz von 0:14 bleibt der MTV Jever Letzter im Klassement.

Landesliga: „Unsere Serie hielt auch gegen unseren Angstgegner“, freute sich Sandes Nummer zwei Frank Black nach dem 9:6-Heimsieg gegen den TSV Venne. Durch den vierstündigen „Kampfsieg“ verteidigte der TuS Platz eins (9:1) in der Liga und hat einen Punkt Vorsprung auf Oldendorf (8:2). Dabei verlief der Start in die Begegnung gegen Venne alles andere als günstig.

Das Sander Topdoppel Nelson Jahnel/Black konnte sich nicht richtig auf die trickreichen Varianten von Fritz Titgemeyer/Michael Kühn einstellen (2:3). Ebenso die Rolle der Gratulanten blieb Michael Heyen/Wynand Olierook übrig. Sie unterlagen gegen Abwehrspieler Klaus Hellmann/Manfred Titgemeyer (0:3). Den 1:2-Anschluss stellten jedoch Henning Hartmann/Rüdiger Meinen durch ein 3:2 über Alex Dermer/Björn Büttner her.

Die Sorgenfalten auf Seiten des TuS wurden aufgrund von zwei Niederlagen in Folge von Jahnel und Black immer größer, doch dann wendete sich das Blatt und die Sander gewannen alle restlichen Partien des ersten Einzeldurchganges, gleichbedeutend mit einem 5:4-Vorsprung. Black lobte: „Das war ganz schön überzeugend.“ Dieser Trend setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort, die gänzlich den derzeit vor Selbstvertrauen strotzenden Hausherren gehörte. Da machte es nichts, dass sowohl Jahnel (2:3 gegen Hellmann) als auch Heyen (2:3 gegen Titgemeyer) ihre Einzel verloren.

Frauen, Verbandsliga: Der Sander-Express hat seinem Namen mal wieder alle Ehre gemacht – nach gerade 90 Minuten war das Auswärtsspiel bei Schlusslicht Werder Bremen schon wieder Geschichte. So gewann das Quartett um Nummer eins Meike Gattemeyer klar mit 8:0. Ganze drei Sätze vermochten die Bremerinnen dem heißesten Anwärter auf die Herbstmeisterschaft abzuknöpfen, mehr ließen die bislang ungeschlagenen Sanderinnen nicht zu.

Nach fünf Spieltagen belegen die Friesländerinnen (10:0) einen hervorragenden zweiten Platz hinter TV Grohn (11:3), der zwei Partien mehr absolviert hat. Doch das kann sich am kommenden Wochenende ändern, wenn der TuS in Findorff gewinnen sollte. Grohn hat spielfrei.

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